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Abgefahren!
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Das Schöne am Radfahren ist ja: Es geht ganz und gar ohne Ziel. Man nimmt eine Karte zur Hand und sucht sich eine Route aus, egal, ob Sehenswürdigkeiten m Weg liegen oder auch nicht. Irgendetwas sieht man immer. Und wenn nichts Spektakuläres am Wegesrand liegt, dann sucht man sich etwas, beginnt, auf die Kleinigkeiten zu achten und sich an ihnen zu erfreuen.

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Kurz und gut

Ähnlich graue Wolken wie die am Himmel über der Region ziehen derzeit auch in den Köpfen radfahrbegeisterter Menschen auf. Es ist zu kalt, zu nass und zu ungemütlich, um in die Radfahrkleidung zu steigen und Strecken zu erkunden.

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Links Seen, rechts seh’n
Still und starr ruht der See: Angelsteg an den Thiershäuser Teichen.

An einem Wochenende oder gar einem Feiertag bei schönem Wetter mit dem Rad von Duderstadt zum Seeburger See zu fahren, kostet wahrlich Nerven. Nicht etwa die Fahrt dorthin. Die ist vollkommen entspannt, dank der Straßensperrungen, die es Autofahrern an diesen Tagen verbieten, durch die Felder zu fahren.

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Mensch. Natur. Technik.

In Holland gibt es Fietsen. Jede Menge davon. Fietsen sind Fahrräder, und die Niederländer lieben diese Fortbewegungsmittel. Seit einiger Zeit gibt es in Holland auch Fietsen Tanken. Immerhin einige. Fietsen Tanken sind Tankstellen für Fahrräder.

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Das große Zittern

Der Radfahrer ist eine bedrohte Spezies. Das mag sich in den Ohren eines jeden, der einmal den Fahrradparkplatz auf dem Göttinger Bahnhof gesehen hat, seltsam anhören. Doch: Warum stehen denn dort so viele Räder? Wo sind all ihre Besitzer hin? Weg.

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Helden wie wir

Das erste Mal ohne Stützräder! Unbändiger Stolz mischt sich mit einem flauen Gefühl von Unsicherheit. Das Bedürfnis, sich nach den ganz bestimmt jubelnden Eltern umzusehen weicht dem Verlangen, den Lenker krampfhaft festzuhalten – nur nicht bewegen!

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Wotans Fluch und Kreuz des Friedens
Sagenhafter Ausblick vom Sonnenstein.

Vor langer, langer Zeit, heißt es, habe am Eichsfelder Tor, hoch oben auf einem Berg gelegen, eine trutzige Burg gestanden.

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Denke daran!
Scheinen aufeinander zuzugehen: Zwei der drei Steine, die bei Nesselröden an die deutsch-deutsche Teilung erinnern sollen.

Einkaufszettel schreiben, Termine notieren, Wecker stellen – der Durchschnittsdeutsche ist darauf trainiert, sich an Dinge zu erinnern. Das ist schon sinnvoll, denn nur so gibt es am nächsten Tag ein vollständiges Mittagessen, nur so ist der Gratulationsanruf zu Tante Ernas Geburtstag gesichert und nur so wird der Chef nicht sauer.

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Rock and Roll
Abwärts: Von der Nesselröder Warte führt eine regelrechte Partystrecke in den Ort – kurvenreich und rasant.

Radfahrer sind Rock’n’Roller. „Roller“ im schnöden Wortsinn. Aber ohne das Rocken wäre das Rollen nicht halb so schön. Also rauf auf die Berge, und – gib ihm, Atze – wieder runter. Der perfekte Rock’n’Roll-Streckenabschnitt liegt zwischen Göttingen und Duderstadt, von der Nesselröder Warte in den Ort hinunter.

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Willkommen im Wald

Es ist ein Klassiker in Gesprächen unter Radfahrern: die Diskussion darüber, ob die Strecke Duderstadt – Göttingen biketauglich ist oder nicht. Rennradfahrer, die Kilometer auf der Straße „fressen“ wollen, meinen Ja. Berufspendler, die schnell – und sicher – von A nach B kommen wollen, meinen Nein.

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