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Alles über die Bombe


Erst ein Drittel sicher bombenfrei

Bombenentschärfung beendet, Suche geht weiter

Die Bombenentschärfung auf dem Areal an der Güterbahnhofstraße ist abgeschlossen, die Bombensuche noch nicht: Bis jetzt ist nur ein Drittel der zu untersuchenden Fläche bombenfrei. mehr

Aufatmen um 1.15 Uhr

Wenig geschlafen

In der Nacht zum Mittwoch haben wohl tausende Göttinger zu wenig geschlafen: Rund 12 000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, 700 Einsatzkräfte waren im Dienst. mehr

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Trauergottesdienst

Auf dem Göttinger Schützenplatz wird seit Beginn dieser Woche weiter nach Blindgängern gesucht.

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Gedenkgottesdienst für Bombenopfer

In einem bewegenden und einfühlsamen Gottesdienst in St. Johannis ist der drei Männer vom Kampfmittelbeseitigungsdienst gedacht worden, die bei der Explosion einer Fliegerbombe auf dem Göttinger Schützenplatz gestorben sind. „Göttingen ist erschüttert“, sagte Friedrich Selter, Superintendent des Kirchenkreises Göttingen, in seiner Predigt.

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Predikt zum Trauergottesdienst

Gedenkgottesdienst anlässlich der Bombenexplosion am 1. Juni 2010 auf dem Schützenplatz in Göttingen
Gehalten am 3. Juni 2010 in der St. Johannis-Kirche in Göttingen von Superintendent Friedrich Selter.

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Schüler und Kita-Kinder über Bombenunglück

Sie haben geredet und gebetet, es gibt einen Trauerbrief und es gab eine Schweigeminute. Am ersten Unterrichts- und Betreuungstag nach dem Bombenunglück waren besonders die Opfer und die eigene Angst am Freitag Themen in den Schulen und Kindergärten im Umfeld des Göttinger Schützenplatzes. Zwei Tage waren ihre Einrichtungen geschlossen.

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Anteilnahme an Bombenunglück

Anlässlich der unzähligen Beileidsbekundungen aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland, dem europäischen Ausland sowie den Vereinigten Staaten von Amerika bedankt sich die Zentrale Polizeidirektion.

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Trauergottesdienst in St. Johannis

Zwei Tage nach der Bombenexplosion auf dem Schützenplatz, bei der drei Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes ums Leben kamen, ist die Bestürzung und Trauer in Göttingen noch immer groß.

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Stadt gibt 300-Meter-Zone frei

Die Godehardstraße ist frei, die Schulen, Kindergärten und Firmen rund um den Schützenplatz nehmen heute ihren Betrieb wieder auf.Die Stadt Göttingen hat gestern Vormittag die 300-Meter-Sperrzone rund um den Ort, an dem am Dienstag die Bombe explodierte, frei gegeben. Schützenplatz und Schützenanger bleiben bis auf Weiteres gesperrt.

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Schulen, Sporthalle und Firmengelände frei

Das Sperrgebiet um den Bombenkrater umfasst seit Donnerstag nur noch den Schützenplatz und den nördlich davon gelegenen Parkplatz am Schützenanger und am Maschstadion.

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Auch international gefragt

Der Schock sitzt tief bei den Mitarbeitern des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KBD) in Hannover: Die bei der Explosion der Schützenplatz-Bombe getöteten drei 55, 52 und 38 Jahre alten Männer waren langjährige und erfahrene Mitarbeiter.

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Interview mit Sprengstoffexperten

Die verheerende Explosion der Fliegerbombe auf dem Göttinger Schützenplatz sorgt bundesweit für Diskussionen. Andreas Fuhrmann sprach mit dem Göttinger Chemiker Dietmar Stalke über die Gefahr, die von Blindgängern auch heute noch ausgeht, warum Säurezünder unberechenbar sind und wieso Fliegerbomben wie die in Göttingen nicht grundsätzlich gesprengt werden.

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Knapp Katastrophe entgangen

Es ist wohl der einzige Sachschaden, den die Blindgänger-Explosion am Dienstagabend anrichtete. „Unfassbar“ für Josef Wochnik, aber nichts im Vergleich zu dem Leid, das die Familien der drei getöteten Sprengmeister erlitten hat.

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Staatsanwaltschaft

Zwei Tage nach der tödlichen Explosion eines Blindgängers hat die Staatsanwaltschaft Göttingen zunächst keine Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten.

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Gänseliesel-Wahl