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Anschlag in Manchester
Bahnhof evakuiert

Im Brüsseler Zentralbahnhof hat es am Dienstagabend eine Explosion gegeben. Ein Verdächtiger wurde niedergeschossen – er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Es handele sich um einen Terroristen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

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Wegen Terrorgefahr
Rund 400 Polizeikräfte sicherten 2016 das „Hurricane“-Festival. In diesem Jahr werden es deutlich mehr sein.

Rund 130.000 Menschen werden an diesem Wochenende bei dem Doppelfestival „Hurricane“ und „Southside“ erwartet. Die Lage ist angespannt: Nach dem Anschlag von Manchester und der Evakuierung bei „Rock am Ring“ erhöht die Polizei die Präsenz – und mahnt Besucher zur Wachsamkeit.

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Van-Anschlag in London
In der Nacht zum Montag war ein Mann mit einem Van in eine Fußgängergruppe vor der Moschee im Stadtteil Finsbury Park hineingefahren.

Der Anschlag auf eine Mosche in London zielte nach Angaben von Scotland Yard eindeutig auf Muslime. Die Chefin der Londoner Polizei, Cressida Dick, versprach nun, die Sicherheitsvorkehrungen rund um muslimischen Gemeinden zu erhöhen.

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Auszeichnung
Ariane Grande auf der Bühne während des Benefizkonzerts One Love in Manchester.

Mehr als 3 Millionen Pfund Konzerteinnahmen spendete Ariana Grande an die Opfer des Terroranschlags von Manchester. Jetzt will die Stadt sich bedanken und macht die Sängerin zur Ehrenbürgerin.

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Alles rund um den Auftritt

Das erste Konzert war bereits ein voller Erfolg - am Montagabend trat Depeche Mode zum zweiten Mal mit ihrer "Global-Spirit"-Show in der HDI-Arena auf. Wie bereits beim ersten Konzert galten verstärkte Sicherheitsvorkehrungen. Diesmal waren jedoch nur 32.000 Gäste dabei. 

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Innenstadt
"Terrorismus hat keine Religion": Unter diesem Motto hatte der Moscheeverband zur Demonstration in Hannover aufgerufen.

Der Regen hat sie nicht aufgehalten: Rund 150 Mitglieder verschiedener muslimischer Gemeinden in Hannover haben am Freitag mit einem Schweigemarsch durch die Innenstadt gegen die jüngsten Terroranschläge in London und Manchester demonstriert.

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Fan-Auftritt
Keine Spur von Nervosität: Ferdinand Schwartz spielte vor 70 000 Zuschauern mit Coldplay-Sänger Chris Martin den Song „Everglow“.

Einmal mit den Idolen auf der Bühne stehen: Diesen Traum haben viele Musikfans. Für Ferdinand Schwartz ist dieser bei einem Coldplay-Konzert in München nun wahr geworden. Und der 19-jährige angehende Jazzpianist war nicht mal aufgeregt.

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Nach Anschlägen
Bewaffnete Polizisten in London.

Die britischen Sicherheitskräfte haben vier weitere Männer in Zusammenhang mit den Anschlägen von Manchester und London festgenommen. Zwei von ihnen stehen demnach im Verdacht, Terrorakte vorbereitet zu haben.

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Schweigeminute
Fußgänger gehen in der Nähe von der London Bridge im Regen an niedergelegten Blumen für die Opfer des Terrorangriffs in London vorbei.

Im Gedenken an die Opfer des Terroranschlags wurde heute in Großbritannien eine landesweite Schweigeminute abgehalten. Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, rief die Bürger zum Zusammenhalt auf: „Wir werden uns nicht einschüchtern lassen.“

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Kritik an Polizei
Khuram Shazad Butt wurde von der Polizei als einer der drei Londoner Attentäter identifiziert. Der 27-Jährige hat eine Vorgeschichte – er posierte laut britischen Medien in einer TV-Dokumentation mit einer IS-Flagge.

In Großbritannien sorgen mehrere Medienberichte für Empörung: Demnach ist einer der von der Polizei als Londoner Attentäter identifizierten Männer schon länger als radikaler IS-Anhänger bekannt. In einer TV-Doku trat Khuram Shazad Butt vor einem Jahr sogar mit einer IS-Flagge auf.

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Nach dem Anschlag
Zwei der Attentäter von London: Khuram Shazad Butt (l.) und Rachid Redouane.

Mit einem Vier-Punkte-Plan nimmt Großbritanniens Regierungschefin May radikale Islamisten ins Visier. Kurz vor der Parlamentswahl verschärft sich der Ton. Tausende gedenken der Opfer des Anschlags bei einer Mahnwache in London.

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Terrormiliz
Mindestens sieben Menschen kamen bei einem Anschlag in London ums Leben.

Nach dem Terroranschlag in London mit mindestens sieben Toten am Sonnabend hat die Terrormiliz Islamischer Staat die Attacke für sich reklamiert. Unter den Dutzenden Verletzten waren auch zwei Deutsche.

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Straßentheater mit der Göttinger Larifari-Gruppe