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Bedrohte Bücher-Schätze
Bedrohte Bücher-Schätze, Folge 2

Papier wusste Therese Huber zu nutzen. Die Tochter des Göttinger Altertumswissenschaftlers Christian Gottlob Heyne war, anders als die meisten ihrer Zeitgenossinnen, den Umgang damit gewohnt. Ihr Vater leitete die Göttinger Universitätsbibliothek. 

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Bedrohte Bücher-Schätze, Folge 1

Kupferfraß und Schimmelpilz sind die ärgsten Feinde: Sie zerstören mit der Zeit jedes Buch, wenn sie nicht beseitigt werden. In der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) in Göttingen lagern im historischen Gebäude in der Innenstadt viele alte, wertvolle Bücher. Nicht alle sind in einem guten Zustand. 

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Bedrohte Bücher-Schätze, Folge 3

Zu Lebzeiten war Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais bekannt als bürgerlicher Emporkömmling im feudalen Paris. Bei König Ludwig XV. machte er sich als Geheimagent und Uhrmacher des Hofes beliebt. 

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Bedrohte Bücher-Schätze, Folge 5

Isaac Newtons Abhandlung über das Gesetz der Schwerkraft aus dem Jahre 1687 ist ein in mehrfacher Hinsicht wertvolles Buch der Göttinger Staats- und Universitätsbibliothek (SUB). Im Handel hat es einem Wert von über 300 000 Euro. Im historischen Lesesaal der Universitätsbibliothek sticht der Band hervor, weil er zu denen mit einem bestimmten Erkennungszeichen zählt: eine Raute auf dem Buchrücken ist das Zeichen für den einstigen Besitzer Johann Friedrich Armand von Uffenbach (1687-1769). 

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Bedrohte Bücher-Schätze, Folge 4

Martha Taylor muss über außergewöhnliche Reserven verfügt haben, wenn man der Schrift glauben will, die im Jahr 1669 über die Frau aus Bakewell im englischen Derbyshire erschienen ist. Danach soll die junge Frau ein Jahr lang ohne zu essen und zu trinken überlebt haben. Das Bändchen von John Reynolds hat es in den Bestand der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen geschafft. Und dort hat das Traktat offensichtlich immer wieder Leser gefunden, weil es starke Schäden aufweist, die auch durch Benutzung eingetreten sein könnten. 

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Bedrohte Bücher-Schätze, Folge 6

Manche Rosenarten wachsen und gedeihen prächtig ohne jedes Zutun, andere wollen regelmäßig gehegt werden und wieder anderen reicht ab und an ein wenig Pflege. Zu den letzteren zählen die Rosenarten, die der Zeichner Pierre-Joseph Redouté (1759-1840) verewigt hat. Der gebürtige Belgier entwickelte in Paris die Technik der Farbpunktstiche. 

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Bedrohte Bücher-Schätze, Folge 7

Man fühlt sich wie in Anwesenheit eines großen Kapitals, das lautlos unberechenbare Zinsen spendet.“ Johann Wolfgang von Goethe empfand so im Jahr 1801 in der Göttinger Universitätsbibliothek. 28 Tage weilte der schon zu Lebzeiten bekannte Dichter und Denker aus Weimar damals in Göttingen – und die Universitäsbibliothek war einer seiner bevorzugten Aufenthaltsorte. 

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Vor 25 Jahren erhielt der Göttinger Wissenschaftler Erwin Neher den Nobelpreis