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Brexit
Städtepartnerschaft
Rolf-Georg Köhler und seine Amtskollegin Klara Sudbury.

Mehr als 100 Göttinger weilen derzeit im Südwesten Englands. Grund: Sie feiern die Städtepartnerschaft, welche die Stadt Göttingen seit 66 Jahren mit der englischen Stadt Cheltenham verbindet. Unter anderem feierten sie mit den englischen Freunden am Wochenende das „Göttingen-Festival 2017“.

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EU-Großbritannien
Kommen kaum voran: Die Brexit-Chefunterhändler David Davis (links) und Michel Barnier am Donnerstag in Brüssel.

Es geht um drei wichtige Themen: Die Rechte der EU-Bürger, die Zahlungsverpflichtungen der Briten und die Grenze zwischen Irland und Nordirland. Ohne Einigung in diesen Punkten gibt es keinen geregelten Brexit. Auf EU-Seite ist man sauer, der Vorwurf: Die Briten verzögern und verschleppen.

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William und Kate in Berlin
Willkommen in Berlin! Am Mittwoch sind die jungen Royals in Deutschland eingetroffen. Prinz George ist nach der Reise sichtlich geschafft.

Die Briten machen in Europa derzeit vor allem Ärger – ihr Brexit stellt die EU auf die Probe. Da können Bilder von lächelnden Royals und süßem königlichem Nachwuchs nicht schaden. Eine Mission, die Prinz William und seine Familie in Berlin mühelos erfüllen.

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Europäische Union
Mit Tradition: Der Brite bevorzugt Orangenmarmelade.

Marmelade ist nicht gleich Marmelade. Oder doch? Ein deutscher EU-Abgeordneter hätte den Deutschen den Brexit gerne versüßt – doch die Briten liefen Sturm gegen den Vorschlag, dass Erdbeermarmelade künftig nicht mehr Konfitüre heißen muss.

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Zukunft von Großbritannien
Die britische Premierministerin Theresa May.

Die Europäische Union und Großbritannien starten an diesem Montag die zweite Runde ihrer Brexit-Verhandlungen. Erstmals soll es nun auch um konkrete inhaltliche Fragen zum EU-Austritt des Vereinigten Königreichs gehen. Streitpunkte gibt es viele – selbst ein Eklat scheint möglich.

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Großbritannien
Die britische Großbank HSBC hat bereits angekündigt, etwa 1000 Jobs nach Paris zu verlegen

Knapp 13 Monate hatten Geldinstitute am Finanzplatz London Zeit, sich Gedanken zu machen, wie sie auf den geplanten EU-Austritt reagieren wollen. Denn für viele Geschäfte ist ein EU-Standbein vorgeschrieben. Nun müssen sie der Bank of England ihre Pläne darlegen.

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Fernsehen: Themenschwerpunkt
Sie fegten das Trallala aus dem Britpop: Die Beatles (v. l. Ringo Starr, John Lennon, Paul McCartney und George Harrison) beeinflussten mit ihren Songs von 1964 an Musiker auf der ganzen Welt.

Niemals brext man so ganz: Sechs Wochenenden im Zeichen der britischen und Londoner Popkultur. Arte zeigt vom 14. Juli an im „Summer of Fish’n’Chips“, dass Großbritannien für Europa im Grunde unverzichtbar ist. Seine Filme, Serien, Popmusik kann uns jedenfalls keiner nehmen. Sechs Wochenenden mit Beatles, Radiohead, Robin Hood & Co.

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Vor nächster Brexit-Runde
Michel Barnier, der Beauftragte der EU für die Verhandlungen mit der britischen Regierung über den Brexit.

Die ersten Verhandlungsrunden zwischen der EU und der britischen Regierung verliefen noch recht freundlich. Doch die Schonzeit sei vorbei, betont der EU-Unterhändler – und fordert nun verbindliche Zusagen.

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Kommentar
Ab Herbst 2018 über London und Co. ein Bild aus der Vergangenheit?

Der Brexit hält auch die europäische Luftverkehrs-Branche in Atem. Dass der britische Luftraum bei stockenden Verhandlungen ab September 2018 zu einer flugfreien Zone verkommen könnte, alarmiert die Airlines. Ein Kommentar von RND-Korrespondent Detlef Drewes.

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Brexit
Ein Bild mit Symbolkraft am Londoner Flughafen Heathrow.

Am Tag nach dem Brexit fliegt kein Flugzeug in London. Ein gespenstisches Szenario? Keineswegs! Luftfahrt-Experten malen im EU-Parlament drastische Konsequenzen eines ungeordneten Austritts.

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Hans-Werner Sinn in Göttingen

Aus Talkshows ist Prof. Hans-Werner Sinn bekannt: Seit Jahren gibt der Ökonom den wirtschaftspolitischen Mahner. Mittlerweile leitet er zwar nicht mehr das renommierte Münchener ifo Instituts, seiner Rolle ist er aber treu geblieben, wie sich bei einem Vortrag in Göttingen gezeigt hat.

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Medienbericht
Laut Medienberichten soll der Umzug binnen 18 Monate umgesetzt werden.

Die Deutsche Bank treibt offenbar den Abzug aus London voran: Wegen des Brexits plant das Unternehmen laut Medienberichten eine Verlagerung eines wichtigen Geschäftszweiges nach Frankfurt. Der Umzug soll binnen 18 Monaten abgeschlossen sein.

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Nachwuchs im Wildtierpark Edersee