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Erdbeben in Nepal
Studenten in Sicherheit

Ein tragisches Ende hat die Exkursion eines Göttinger Geographie-Professors in Nepal genommen: Der 67-Jährige ist bei dem Erdbeben ums Leben gekommen. Gemeinsam mit 15 Studenten und einem Mitarbeiter befand sich Matthias Kuhle, ein international renommierter Geomorphologe, am Sonnabend in den Bergen nordwestlich von Kathmandu – genau im Epizentrum des schweren Bebens vom Sonnabend.

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Erdbeben im Himalaya
Foto: Familienmitglieder schauen fassungslos auf die zerstörten Gebäude in Vhaktapur.

Nach dem gewaltigen Erdbeben im Himalaya mit mehr als 3900 Toten kommen Hilfsgüter aus aller Welt in Nepal an. Doch nicht immer erreichte die Hilfe bis Montag die Bedürftigen, weil die Retter wegen der zerstörten Infrastruktur in Nepal oft nur schwer vorankommen.

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Rettungsaktion für Göttinger Studenten

Von dem schweren Erdbeben, das am 25. April weite Teile Nepals erschütterte, ist auch eine Göttinger Gruppe betroffen. Nach Informationen aus Nepal ist der Leiter der Gruppe dabei tödlich verunglückt. Verfolgen Sie die aktuelle Entwicklung in unserem Twitter-Ticker und dem Hashtag #GoeNepal.

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Universität
Familie im zerstörten Kathmandu

Die Rettungsaktion für die Göttinger Studenten in Nepal ist angelaufen: „Die ersten vier der Studierenden werden jetzt mit einem Hubschrauber aus dem Tal ausgeflogen“, sagte Göttingens Universitäts-Sprecher Thomas Richter am Montagvormittag.

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Mehr als 3200 Tote in Nepal

Nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 3200 angestiegen. Derweil ist auch die Rettung der Bergsteiger in den Höhencamps am Mount Everest angelaufen. Ein Video von Jost Kobusch zeigt, wie eine Lawine über das Bergsteigerlager hinwegfegte.

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Filmemacher wohlauf
Das beschädigte Mount Everest-Basislager. Bei dem Beben kamen in Nepal, Indien und Tibet mehr als 2500 Menschen ums Leben.

Ein schweres Erdbeben hat am Sonnabend Nepal erschüttert. Auch 15 Göttinger Studenten und Wissenschaftler, die auf einer Exkursion in den Himalaya unterwegs ist, sind davon betroffen. Der Kontakt zu der Gruppe war bis Sonntagmittag abgebrochen.

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Nach Erdbeben in Nepal
Foto: Helfer suchen nach Erdbeben-Opfern unter eingestürzten Gebäuden in Kathmandu.

Nach dem schweren Himalaya-Erdbeben steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Mehr als 3200 Leichen wurden geborgen. Auch eine Studentengruppe aus Göttingen befand sich zur Zeit des Bebens auf Exkursion in Nepal. Die Universität hat inzwischen wieder Kontakt zu den Studenten, unter denen es lediglich Leichtverletzte gibt.

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Gänselieselfest in Göttingen