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Fassadenschmuck Göttinger Häuser
Ecke Jüdenstraße/Theaterstraße
Foto: Honigsches Haus an der Ecke Jüden- und Theaterstraße: 1897 erbaut für Bäckermeister Ernst Honig und seine Frau Lina, geborene Bredow.

Im Stadtgebiet Göttingen finden sich zahlreiche Gebäude, deren Fassaden mit Skulpturen, Fresken, Schnitzereien oder Stuckschmuck verziert sind. In lockerer Folge stellt das Tageblatt diese vor. Heute: das Honigsche Haus Ecke Jüdenstraße/Theaterstraße.

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Skulpturen, Fresken, Schnitzereien
Foto: Grätzelhaus an der Goetheallee

Im Stadtgebiet Göttingen finden sich zahlreiche Gebäude, deren Fassaden mit Skulpturen, Fresken, Schnitzereien oder Stuckschmuck verziert sind. Eines davon ist das Grätzelhaus an der Goetheallee.

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Fassadenschmuck
Dass sich Göttinger und Besucher der Stadt heute des reichen Schnitzwerkes im Stil der Renaissance an der Fassade der Weender Straße 62 erfreuen können, haben sie jenem Mann zu verdanken, der seinen Namen ebenda im alten Holz verewigte: A. Schroeder.

Im Stadtgebiet Göttingen finden sich viele Gebäude, deren Fassaden mit Skulpturen, Fresken, Schnitzereien oder Stuckschmuck verziert sind. Neben Ornamenten und floralen Motiven dominieren Gesichter, Fratzen und Tierfiguren. Das Tageblatt stellt diese vor. Heute: der Fassadenschmuck an einem der schönsten Fachwerkhäuser der Stadt, dem Schröderschen Haus in der Weender Straße.

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Fassadenschmuck
Foto: Wasserspeier am Levinschen Haus.

Im Stadtgebiet Göttingen finden sich zahlreiche Gebäude, deren Fassaden mit Skulpturen, Fresken, Schnitzereien oder Stuckschmuck verziert sind. Neben Ornamenten und floralen Motiven dominieren dabei Gesichter, Fratzen und Tierfiguren. In lockerer Folge stellt das Tageblatt diese vor. Heute: der besonders vielfältige Fassadenschmuck des Goethe-Instituts in der Merkelstraße.

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Gänseliesel-Wahl