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Flüchtlinge in der Region Göttingen
Göttingen
Die Unterkunft an der Siekhöhe soll nach den Wünschen der Stadtverwaltung erhalten bleiben (Archivbild)

Die Stadt Göttingen plant, bis September 2018 vier von zwölf Flüchtlingsunterkünfte in der Stadt zu schließen. Mit der Schließung sollen ab September 2018 monatlich 140000 Euro eingespart werden.

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Für Flüchtlinge und Friedländer
Auf einem Gartengelände am Ortsrand von Friedland können künftig einheimische Bürger mit Flüchtlingen, die im nahen Grenzdurchgangslager leben, gärtnern.

Ein Garten für alle“: Unter diesem Titel beginnt am Mittwoch, 26. April, das Projekt „FriedlandGarten“ der Ländlichen Erwachsenenbildung in Südniedersachsen (LEB). Auf einem Gartengelände am Ortsrand von Friedland können künftig einheimische Bürger mit Flüchtlingen, die im nahen Grenzdurchgangslager leben, gärtnern.

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Start zum "Welcome Campus"
In der Historischen Sternwarte Göttingen Olaf Lies (Niedersächsischer Wirtschaftsminister) überreicht den Zuwendungsbescheid über 350 000 Euro an (v. l.) Prof. Ulrike Beisiegel (Präsidentin Uni Göttingen) und Prof. Hiltraud Casper-Hehne (Vizepräsidentin Uni Göttingen).

Fachkräfte, Führungskräfte und Forscher für die Region zu gewinnen und sie zu halten, das ist das Ziel des „Welcome Centre für den Göttingen Campus und die Region Südniedersachsen". Das Land Niedersachsen fördert das Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Georg-August-Universität und der SüdniedersachsenStiftung mit 350000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

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Bernd Althusmann in Friedland
Bernd Althusmann (CDU) bei seinem Besuch in Friedland mit Leiter Heinrich Hörnschemeyer (rechts).

Der CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahl im kommenden Jahr, Bernd Althusmann, hat am Donnerstag das Lager Friedland besucht. Von Lagerleiter Heinrich Hörnschemeyer ließ sich Althusmann die Geschichte und die Gegenwart des Lagers zeigen.

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Thema des Tages

Ankommen im doppelten Wortsinn: Das ist Ziel des Welcome Centres, das die Georg-August-Universität und die „SüdniedersachsenStiftung“ planen. Nicht nur das Ende einer Reise sollen Gäste aus Wissenschaft und Wirtschaft am Bahnhof erfahren, sondern – im Bestfall – den Beginn eines Arbeits- oder Forschungslebens mit der Familie in Südniedersachsen.

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Göttingen

Zwölftklässler der Göttinger Schule am Tannenberg haben gemeinsam mit ihrer Lehrerin Heike Mengler einen Film zum Thema junge Flüchtlinge beim „Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2016“ eingereicht - und das mit Erfolg.

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Integrationskurs in Duderstadt
Die Kursteilnehmer mit ihren Zertifikaten

Bestanden: 17 Teilnehmer aus sechs Nationen haben den Integrationskurs der Volkshochschule Göttingen-Osterode (VHS) in Duderstadt erfolgreich absolviert. Nach 600 Unterrichtsstunden Deutsch und weiteren 100 in Politik und Geschichte, legten sie eine Prüfung auf Sprachniveau B1 ab.

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200 Eritreer feiern in Göttingen
Betreuen die Christen aus Eritrea: die Priester Mesele Tsge (links) und Abakinfe Gebriel Mesele.

Einen Ostergottesdienst bis Sonntagmorgen um 4 Uhr haben 200 orthodoxe Christen aus Eritrea in der Göttinger Kirche Maria Frieden gefeiert. Die meisten sind in den vergangenen zwei Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, darunter viele Minderjährige ohne Angehörige.

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Wahl des Integrationsrates Göttingen

Auf Vorschlag des amtierenden Integrationsrates der Stadt Göttingen sind Rahima Valena, Klaus-Peter Herrmann und Dominic Steneberg in den Wahlausschuss für die Wahl eines Integrationsrates in der Stadt Göttingen am 18. Juni 2017 berufen worden.

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Dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen
Innenansicht aus der Flüchtlingsunterkunft an der Siekhöhe

Die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen im Stadtgebiet kann Zuwanderer auch überfordern. Darauf hat Pascal Comte, der Leiter der Flüchtlingsunterkunft auf der Siekhöhe, beim Runden Tisch Grone im Bürgerhaus hingewiesen. Auf sich allein gestellt, seien die Menschen zum Teil überfordert.

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Erlebte Vergangenheit
Ulrich Klingelhöfer (rechts) hier mit Bovendens Ortsbürgermeister Werner Hungerland.

Bereits als Kind habe er begonnen, ein großes Interesse an der Geschichte Bovendens zu entwickeln, sagt Ulrich Klingelhöfer. Heute ist er Ortsheimatpfleger und hat für eine Ausstellung in den Räumen der Arbeiterwohlfahrt (Awo) knapp 200 Fotos von Bovenden in der Nachkriegszeit zusammengestellt.

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Beschäftigungsförderung Göttingen
Mosab Muhammed: Dem Mann aus Eritrea schmeckt der deutsche Hefezopf.

Am Mittwoch hat das Tageblatt Rezepte für österliches Hefegebäck vorgestellt, am Donnerstag haben Flüchtlinge und Teilnehmer der Projekte "Vitalia" und "Media Office" der Beschäftigungsförderung Göttingen die Rezepte ausprobiert. Vor allem die Männer, so Sozialpädagogin Stefanie Bähr, brachten sich tatkräftig ein.

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Sicher Autofahren im Alter