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Flüchtlinge verlassen Notunterkünfte im Landkreis Göttingen

Ohne Registrierung Flüchtlinge verlassen Notunterkünfte im Landkreis Göttingen

Landesweit verlassen Hunderte von Flüchtlingen Notunterkünfte und Erstaufnahmelager ohne Registrierung. Nicht so in Göttingen: "Aus den von uns betreuten Unterkünften", erklärt Verwaltungssprecher Detlef Johannson, ist bislang kein Flüchtling verschwunden.

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Landesweit verlassen Hunderte von Flüchtlingen Notunterkünfte und Erstaufnahmelager ohne Registrierung.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Anders im Landkreis Göttingen. Hier verweist die Kreisverwaltung auf die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen in Braunschweig.

Deren Pressesprecher Stefan Pankratowitz erklärt, ein Verschwinden von Flüchtlingen ohne Registrierung sei in allen Landesteilen zu beobachten, auch in den südniedersächsischen Landkreisen Göttingen, Northeim und Osterode. Zahlen könne die Landesaufnahmebehörde naturgemäß nicht nennen, weil die Menschen ja noch nicht registriert worden seien.

Die Gründe für das Verlassen von Erstaufnahmelagern und Notunterkünften seien unklar, so Pankratowitz. Denkbar sei, dass einzelnen Flüchtlingen eine andere Unterkunft besser gefalle, an anderen Orten in Deutschland Verwandtschaft lebe oder dass sich Bekannte oder Verwandte in anderen Lagern aufhielten.

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