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Flüchtlingskrise: 3500 DRK-Ehrenamtliche im Einsatz

Freistellung Flüchtlingskrise: 3500 DRK-Ehrenamtliche im Einsatz

Aufgrund der Flüchtlingskrise befindet sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in der Anfangsphase des wohl größten Hilfeleistungseinsatzes seit dem Zweiten Weltkrieg. Daher werden Arbeitgeber gebeten, weiterhin mit einer größtmöglichen Kulanz bei der Freistellung von Arbeitnehmern zu helfen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Duderstadt. Der DRK-Landesverband Niedersachsen und das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport bitten die Arbeitgeber, mit der Freistellung von DRK-Mitarbeitern den ehrenamtlichen Einsatz bei der Versorgung und Betreuung von Flüchtlingen zu ermöglichen.

 
Gemeinsam mit dem niedersächsischen Innenminister, Boris Pistorius (SPD), hat der Präsident des DRK-Landesverbands, Hans Hartmann, einen Brief an die Arbeitgeber des Landes Niedersachsen geschrieben. Seit September waren rund 3500 Ehrenamtliche der DRK-Bereitschaften aus ganz Niedersachsen wegen der Flüchtlingskrise im Einsatz. Mit 4000 Feldbetten und 8000 Decken hat das DRK die Flüchtlinge in Notunterkünften unterstützt. Mit weiteren Notunterkünften in militärischen und ähnlichen Einrichtungen sollen Erstaufnahmelager entlastet werden. Geplant sind rund 6300 weitere Plätze für Flüchtlinge, davon sind bereits mehr als 5900 belegt. Im nächsten Schritt sollen die Kapazitäten auf insgesamt 11 500 Plätze augebaut werden, gegebenenfalls an weiteren vom DRK betreuten Standorten in Niedersachsen. ny

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