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Junge Flüchtlinge drehen Film in Göttingen

"Morgenland" Junge Flüchtlinge drehen Film in Göttingen

Das Boat-People-Projekt hat in Kooperation mit der Jugendhilfe Südniedersachsen und dem Migrationszentrum Göttingen den Film „Morgenland“ produziert. Die Premiere beginnt am Sonntag, 13. September, um 20 Uhr im ehemaligen Institut für wissenschaftlichen Film (IWF) in Göttingen, Nonnenstieg 72.

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Szene aus "Morgenland"

Quelle: EF

Göttingen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea und Somalia drehten Thomas Kirchberg, Sonja Elena Schroeder, Luise Rist und Hans Kaul den Film. In diesem zeigen die Jugendlichen unter anderem, wo sie ihren Platz in Deutschland beziehungsweise ganz konkret in Göttingen sehen, erklärte Schroeder. Das könne mal ein Ort, aber auch ein Beruf sein. Diese spielerischen Momente werden im Film mit biographischen Einschüben der Jugendlichen durchbrochen. Hierbei hilft die Bildsprache den jungen Flüchtlingen, ihre Geschichte zu erzählen. Gerade mit den neuen Medientechnologien kommen sie trotz sprachlicher Hürden gut zurecht, sagte die Filmemacherin.

 

„Wir arbeiten schon seit Längerem mit den Jugendlichen zusammen“, erklärte Schroeder. Im Mai hatten sie mit ihnen erfolgreich das Theaterstück „Im Schloss“ aufgeführt, „und dieses mal wollten wir was ganz anderes mit ihnen machen“.

 

Der Eintritt zur Premiere ist zwar frei, doch aufgrund begrenzter Plätze sind Reservierungen per E-Mail an sonja.elena.schroeder@gmail.com erwünscht. Weitere Informationen gibt es im Internet unter boatpeopleprojekt.de. bl

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