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Runder Tisch Grone gegen Sammelunterkunft

„Positive Stimmung“ Runder Tisch Grone gegen Sammelunterkunft

Der Runde Tisch in Grone bereitet sich auf die mögliche Unterbringung von Geflüchteten im Stadtteil vor. Beim Oktobertreffen des Gremiums machten die ehrenamtlich Engagierten am Montagabend deutlich: „Uns ist der Zuzug von Flüchtlingen willkommen.“

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Grones Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr (SPD)

Quelle: Archiv

Grone. Jetzt gelte es, so Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr (SPD), diese positive Stimmung zu verbreiten, eine Willkommenskultur zu entwickeln und den Gronern die Ängste vor den Geflüchteten zu nehmen. Denn eines sei klar: Grone werde weitere Flüchtlinge bekommen. Die Mitglieder des Gremiums betonten zudem, dass in Grone viele ehrenamtliche Helfer zur Verfügung stünden, die bereit seien, Angebote für Flüchtlinge zu machen. Wichtig sei es aber, diese Ehrenamtlichen professionell zu koordinieren. Die rund 20 Teilnehmer sprachen sich auch deutlich gegen eine Sammelunterkunft für Geflüchtete in Grone aus. „Wohnungen sind am besten geeignet, Flüchtlinge aufzunehmen“, sagte Sterr. Solange nicht alle leer stehenden Wohnungen im Stadtteil genutzt würden, komme eine neue Unterkunft nicht in Frage, sagte Ingeborg Hesse. Unlängst hatte die Stadtverwaltung geprüft, ob sich das Gelände an der Ecke von Rodeweg und Elmweg als Standort für eine Flüchtlingsunterkunft eignet. Gespräche „über verschiedene Optionen“ mit der Dawe GmbH als Eigentümerin des Geländes hat es bereits gegeben. mib

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Der Wochenrückblick vom 3. bis 9. Dezember 2016