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Flüchtlingsheim auf den Zieten
© Hinzmann
Flüchtlingsunterkunft in Geismar
Foto: Steht im Mittelpunkt einer Kontroverse: der geplante Standort einer Flüchtlingsunterkunft auf den Zietenterrassen.

Die Jusos kritisieren die Bürgerinitiative Zukunft Zietenterrassen (BiZZ): „Die Flugblattkampagne der BiZZ schürt mit Suggestivfragen Ängste vor der Entstehung angeblicher sozialer Brennpunkte, vor Anschlägen und Übergriffen“, wirft Silke Hansmann, Vorsitzende des Juso-Unterbezirks Göttingen, der Initiative vor. Joris Sprengeler, Mitglied im Juso-Stadtverbandsvorstand, weist „Pauschalvorwürfe der BiZZ gegen Politik und Verwaltung“ zurück.

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„Stadtteil wird sich erheblich verändern“
Foto: Lageplan des geplanten Flüchtlingsheims auf den Zietenterassen in Göttingen .

Mit einem ersten Flugblatt hat sich neu gegründete Bürgerinitiative „Bürgerinitiative Zukunft Zietenterrassen Göttingen“ flächendeckend an die Nachbarn des zwischen Ehrengard-Schramm-Weg und Hannah-Vogt-Straße geplanten Flüchtlingswohnheims gewandt.

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Vorwürfe der Bürgerinitiative
Foto: Hier soll bis Mitte 2015 ein Flüchtlingsheim entstehen: Baugrundstück auf den Göttinger Zietenterrassen.

Die Stadtverwaltung wehrt sich gegen Vorwürfe der Bürgerinitiative „Zukunft Zietenterrassen“, die Anwohner zu spät über das zwischen Hannah-Vogt-Straße und Ehrengard-Schramm-Weg geplant Flüchtlingsheim informiert zu haben.

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Bürgerinitiative erhebt Vorwürfe
Foto: Hier soll bis Mitte 2015 ein Flüchtlingsheim entstehen: Baugrundstück auf den Göttinger Zietenterrassen.

Eine neu gegründete Bürgerinitiative hat im Hinblick auf das geplante Flüchtlingsheim auf den Zietenterrassen in Göttingen die Stadtverwaltung scharf kritisiert. In einer Pressemitteilung wird eine sofortige Korrektur „des bisherigen von Vertrauensbruch geprägten Politik- und Planungsstils“ gefordert.

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Pro-Kopf-Pauschale: 6195 Euro im Jahr
Foto: Diese sudanesischen Flüchtlinge sind in einem Wohnheim in der Breslauer Straße untergekommen.

Im vergangenen Jahr hat die Stadt Göttingen rund 4,5 Millionen Euro für Flüchtlinge ausgegeben. Das ist deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Einen Teil der Kosten erstattet das Land. Dennoch ist der Anteil, der aus dem städtischen Haushalt finanziert werden muss, groß. Im Jahr 2014 übernahm das Land nur etwa die Hälfte der Kosten, nämlich gut 2,2 Millionen Euro, knapp 2,3 Millionen musste die Stadt zahlen.

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„Guter Standort“
Foto: Hier soll bis Mitte 2015 ein Flüchtlingsheim entstehen: Baugrundstück auf den Göttinger Zietenterrassen.

Die SPD-Stadtratsfraktion unterstützt die von der Göttinger Verwaltung unterbreiteten Standortvorschläge für Flüchtlingsunterkünfte. Auch der Ortsrat Geismar steht der Planung für die Zietenterrassen positiv gegenüber. Formelle Kritik äußerte Gerda Fischer, CDU-Fraktionsvorsitzende im Ortsrat: „Es reicht nicht aus, den Ortsbürgermeister einen Tag vor der Sozialausschusssitzung zu informieren.“

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Gebäude für 200 Bewohner
Foto: Hier soll bis Mitte 2015 ein Flüchtlingsheim entstehen: Baugrundstück auf den Göttinger Zietenterrassen.

Die Stadt Göttingen plant den Bau einer Flüchtlingsunterkunft auf den Zietenterrassen neben dem ASC-Zentrum. Der Komplex für 200 Bewohner soll in Systembauweise erstellt werden. Laut Dagmar Schlapeit-Beck könnte das Gebäude schon Mitte 2015 stehen.

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Weihnachtsbeleuchtung in Göttingen und Umgebung