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Göttinger Kindergarten spricht sich für Flüchtlinge auf den Zieten aus

Kei fordert „Lebendige Willkommenskultur“ Göttinger Kindergarten spricht sich für Flüchtlinge auf den Zieten aus

Der Kindergarten aus Eigeninitiative  (Kei) spricht sich für eine eine lebendige Willkommenskultur auf den Zietenterrassen aus. Erziehende und die Elternschaft des Kei in der Von-Ossietzky-Straße 31 hatten Ende Januar, einstimmig beschlossen, sich für die Flüchtlinge stark zu machen.

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Quelle: CH/Archiv

Göttingen. „Der Kei fühlt sich als Kindergarten für das Gemeinwesen in seiner Nachbarschaft mitverantwortlich und wird die Aufnahme der Hilfe suchenden gerne unterstützen“, sagt Claus Kannwischer, Vorstand des Kindergartenvereins.

Der Kei hatte bereits mehrfach Flüchtlingskinder in Betreuung. „Ein integratives Konzept ist schon seit jeher eine feste Säule der Pädagogik des Kei.Ressentiments, wie sie derzeit viel zu häufig im Zusammenhang mit der geplanten Flüchtlingsunterkunft formuliert werden, schaden nicht nur der Integration der gesamten Familien, sondern insbesondere der Entwicklung der Kleinsten,“ so Ruth Kiefer, Leiterin des Kei. bl

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