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Göttinger Zeitreise
Geschenkt, gekauft, profitiert
Erst Klavier-Fabrik, dann Museum: der Hardenberger Hof am Ritterplan in Göttingen.

Vor 125 Jahren wurde in Göttingen das Städtische Museum gegründet. In zwei Folgen beschäftigt sich das Tageblatt mit der Geschichte der Sammlung. Heute Teil 2: Blick in die Eingangsbücher – Exponate erzählen Zeitgeschichte.

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Vom Grätzelhaus in den Hardenberger Hof
Foto: Der Hardenberger Hof am Ritterplan auf einer Postkarte von 1909: Hier zog die Altertumssammlung im Jahr 1897 ein.

Vor 125 Jahren wurde in Göttingen das Städtische Museum gegründet. In zwei Folgen beschäftigt sich das Tageblatt mit der Geschichte der Sammlung. Teil 1: Vom Grätzelhaus in den Hardenberger Hof – die Entstehung eines Museums.
Göttingen.

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Parteigründung, Ämter und Würden
Blick über den Brillenrand: Föge telefoniert in seinem Büro. Woher die Verletzung am Ringfinger stammt, ist nicht bekannt.

Hermann Föge war Anwalt, Ratsherr und ist zweimal Oberbürgermeister von Göttingen gewesen. Zu seinem 50. Todestag in diesem Jahr öffnet Föge-Enkelin Beate Ahlborn ihr kleines Privatarchiv für das Göttinger Tageblatt und stellt bisher unveröffentlichten Fotos und die handschriftlichen Memoiren ihrer verstorbenen Mutter, Föges Tochter Anneliese, zur Verfügung. In zwei Teilen zeichnet eine Tageblatt-Zeitreise das Leben des Politikers nach. Heute: Hermann Föge – Stationen von der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 bis zu seinem Tod.

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Anwalt, Ratsherr und Familienvater
Familienbild aus einem Göttinger Atelier: Eheleute Föge mit der ersten Tochter Anneliese um 1924.

Hermann Föge war Anwalt, Ratsherr und ist zweimal Oberbürgermeister von Göttingen gewesen. Zu seinem 50. Todestag in diesem Jahr öffnet Föge-Enkelin Beate Ahlborn ihr kleines Privatarchiv für das Göttinger Tageblatt und stellt bisher unveröffentlichte Fotos und die handschriftlichen Memoiren ihrer verstorbenen Mutter, Föges Tochter Anneliese, zur Verfügung.

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Restaurant-Chef Joannis Kapriniotis
Anfangstage im Hellas: Joannis mit Nichte in seinem Restaurant.

Die 1960er- und 70er- Jahre, das war die Zeit, in der viele Griechen nach Deutschland kamen. Darunter der junge Joannis Kapriniotis.  1963 zieht es ihn von Griechenland nach Deutschland, zuerst nach Uslar, zwei Jahre später nach Göttingen – zur Firma Bosch.

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Am 13. Dezember 1953 geweiht
Wahrzeichen auf dem Egelsberg: der Turm mit der markanten Bekrönung.

Mit der Christuskirche begann eine neue Ära des Kirchenbaus in Göttingen: Das Gebäude auf dem Egelsberg war der erste evangelische Kirchenbau nach dem Zweiten Weltkrieg in der Stadt. Die 1951 gegründete Friedenskirchengemeinde hatte zwar auf dem Hagen schon ein Gemeindehaus gebaut, doch ein richtiger Turm hierzu entstand erst 1958; bis dahin gab es einen hölzernen Glockenturm. Damit war die Christuskirche der erste komplette Kirchenbau im klassischen Sinn. Sie wurde vor 60 Jahren geweiht.

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Motorisiert durch drei Jahrzehnte
Eleganz trifft Innovation: Gerda Plohr mit der 1956 angeschafften BMW Isetta.

Helmut Plohr fotografierte über Jahrzehnte alles, was ihm vor die Kameralinse geriet: Seine Familie, Landschaften, Insekten, Pflanzen, Häuser. Viele Lichtbildervorträge könnte Gerda Plohr mit den unzähligen Dias bestücken, die ihr 1996 verstorbener Ehemann hinterlassen hat.

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Basketball-Geschichte
Freunde seit 40 Jahren: Göttingens Meistercoach Terry Schofield (r.) und Walther Meyer, sein früherer Trainer und Spartenleiter beim SSC.

Terry Schofield traut seinen Augen nicht, als er Mitte Oktober 1973 in der Halbzeit-Pause seines ersten Spiels für den Basketball-Bundesligisten SSC Göttingen in der Kabine der Wörthhalle sitzt: „Da mampften die Spieler belegte Brötchen, und einer reichte eine Schachtel Rothändle herum.

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Gänseliesel-Wahl