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Göttinger Zeitreise
„Schauspielerei ist eine harte Sache“
1959: Er spielt in der Produktion der Göttinger Filmaufbau „Hunde wollt ihr ewig leben“ unter anderem an der Seite von Günter Pfitzmann.

Klaus Behrendt machte sich als Schauspieler unter Heinz Hilpert in Göttingen einen Namen. Auf der Theaterbühne ist der gebürtige Ostpreuße, der heute sehr zurückgezogen in Greifswald an der Ostsee lebt, zu Hause. Gefürchtet war der „geborene Linksaußen“ auf auch auf den Fußballplätzen, gern gesehen in der Weinstube.

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Eröffnung im „Erinnerungsjahr“

„Abschied. Ankunft. Neubeginn“ sind Schlagworte aus dem Leben von Aussiedlern und Migranten. Und zugleich ist es der Arbeitstitel des Museumsprojektes am Standort des Grenzdurchgangslagers Friedland – Niedersächsisches Zentrum für Integration. Bis zum „Erinnerungsjahr“ 2015, dem Jahr des 70-jährigen Bestehens der Einrichtung, soll es gebaut werden.

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Projekt der Elternhilfe
Die ersten Steine eines großen Projektes: Am Uniklinikum entsteht 1987/88 das Elternhaus, im Hintergrund das Studentenwohnheim Papenburg.

Es war ein enormes Projekt, dass die Elternhilfe für das krebskranke Kind sich Mitte der 1980er-Jahre vornahm: Für die Eltern von krebskranken Kindern sollte in der Nähe des Universitätsklinikums ein Elternhaus gebaut werden. Dort sollten die Eltern übernachten können, um ihren schwerkranken Kindern, die im Klinikum behandelt wurden, nahe sein zu können.

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Zentrum der Völkerverständigung
Förderer internationaler Freundschaft: Olav und Erika Brennhovd.

Zeitreise in die 70er-Jahre und darüber hinaus: Das Goethe-Institut feiert heute 40-jähriges Bestehen am Standort Göttingen. Das Fridtjof-Nansen-Haus, ehemalige Villa der Tuchfabrikanten-Familie  Levin und von Beginn an Domizil des Kulturinstituts, gibt es aber schon viel länger.

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Vor 50 Jahren
Adieu Dampflok: Die Zeiten von Ruß und Lärm neigen sich in den 1960ern dem Ende zu.

Schwarz, rußig, ölig und laut war der Bahnbetrieb in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. In den 1960er Jahren läutete die Deutsche Bundesbahn auch in Norddeutschland die Wende ein: Heute vor 50 Jahren, am 24. Mai 1965, wurde der elektrische Bahnbetrieb auf der Strecke Eichenberg – Göttingen – Hannover feierlich eröffnet.

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Probleme von Gastarbeitern
Motiv aus der Installation „Leere Koffer“ von Charalambos Ganotis, Fabian Stoltz, Irina Arnold und Anissa Finzi im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Movements of Migration“.

Noch in den 60er-Jahren ging man davon aus, dass sie gekommen sind, um Geld zu verdienen und dass sie nach einiger Zeit wieder in ihre Heimat zurückkehren. Von der Notwendigkeit zur Integration der sogenannten Gastarbeiter war damals deshalb auch kaum die Rede.

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Zeit des Terrors
Beschimpfungen und Hasstiraden: Missliebige Literatur ließen die Nationalsozialisten 1933 auf dem damaligen Adolf-Hitler-Platz verbrennen.

Zeitreise in eine Zeit des Terrors: Vor 80 Jahren, am 10. Mai 1933, riefen die gerade erst an die Macht gekommenen  Nationalsozialisten deutsche Haupt- und Universitätsstädte zu Bücherverbrennungen auf. Auf den Scheiterhäufen landeten die Werke jüdischer, pazifistischer, sozialkritischer und revolutionärer Autoren als „Schmutz und Schund“. Auch in Göttingen gingen Werke großer Denker und Literaten in Flammen auf.

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Volles Programm am 4. Mai

Der Schutzpatron der Stadt Mainz ist der Namensgeber für die Albanikirche. Göttingens ältestes Kirche wurde im elften Jahrhundert dem Heiligen Albanus geweiht, heute ist das ganze Viertel nach ihm benannt. Schon 953 wird das Dorf Gutingi, zu dem die Kirche gehört, erstmals urkundlich erwähnt. Die Geschichte ist beim Büchertag am 4. Mai nachzuerleben.

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Gänseliesel-Wahl