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Göttinger Zeitreise
Volksfest

Zeitreise zum Beginn des Fernreisens: Vor 159 Jahren wurde in der Stadt Göttingen ein Bahnhof gebaut, 19 Jahre nach der Premierenfahrt einer deutschen Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth.

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Prominenter Platz
Vor der Sanierung: Das Gebäude auf der Ecke von Markt und Kornmarkt ist mit Fassaden verhängt. 1980 stürzt eine Decke ein.

Ein prominenterer Platz lässt sich in der Göttinger Fußgängerzone kaum finden: der Gebäudekomplex Markt /  Kornmarkt am Vierkirchenblick. Die Sanierung der Häuser im Besitz der Familie Tubbesing hat 1981 begonnen und wurde im Mai 1983 beendet. Eine Fotoausstellung im Schaufenster des Hauses Markt 8 zeigt die aufwändige Sanierung der Häuser.

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Vom Staatsfeind zur Volkspartei

Die Göttinger SPD feiert in diesem Jahr 140-jähriges Bestehen.  Anlass für eine Zeitreise ins 20. Jahrhundert: Im Mai 1933 ist das Volksheim der Arbeiterbewegung fest in nationalsozialistischer Hand, die Parteiorganisation zerschlagen. Der Terror gegen Parteimitglieder hatte begonnen. Erst nach 1945 nahmen die Göttinger Sozialdemokraten die politische Arbeit wieder auf.

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„Über den Wolken“

Vor allem in die 50er-Jahre führt die Zeitreise zurück, die die Veranstalter der Göttinger Modellbörse am Sonntag, 8. April, in der neuen Weender Festhalle ausrichten. „Über den Wolken“ lautet diesmal das Thema der Sonderausstellung.

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Überall Jubel

Zeitreise in die Anfänge der Luftschifffahrt: Lange hatten sich die Stadtväter darum bemüht, dass ein Zeppelin die Stadt Göttingen überfliegt. Im Jahr 1912 wurde die Begegnung mit einem Luftschiff von der Bevölkerung begeistert gefeiert.

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Der Weg vom Arbeiterverein zur Partei
Wahrscheinlich 1930: Wahlkampf in Holtensen.

Die Göttinger SPD feiert in diesem Jahr 140-jähriges Bestehen. Anlass für eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert: 1873 gründete ein Bremer Schuhmachergeselle nach dem Vorbild des zehn Jahre zuvor von Ferdinand Lasalle gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins eine Göttinger Ortsgruppe – die Keimzelle der Göttinger Sozialdemokratie.

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Landjugendzeit und zarten Banden

„Sie spielen zwar keine Beatmusik, aber sie sind eine moderne, aufgeschlossene Jugend.“ Das schrieb im Jahr 1967 das Göttinger Tageblatt. Und weiter: „Die Mädchen unter ihnen tragen keine Miniröcke, und dennoch käme niemand auf die Idee, sie als rückständig zu bezeichnen.“

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Naturkatastrophe

Landunter in Göttingen: Im vergangenen Jahrhundert wurden Teile Göttingens und des Umlandes mehrfach überflutet. Eine Zeitreise in Jahre, in denen Leinehochwasser Menschen, Tiere und Bauwerke in Gefahr brachte.

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Gänseliesel-Wahl