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Göttinger Zeitreise
Verdrängte Realität

Je kleiner die Stadt, in der sie leben, um so größer scheint die Angst der Menschen, über ihre eigene Migrations-Geschichte zu berichten. Diese Erfahrung hat das Forscherteam um Sabine Hess, Professorin am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Uni Göttingen gemacht.

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Rollende Speisewagen und Hallen für Hungrige

Zeitreise ins zweite Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts: Am 8. Juni 1914 leiteten die tödlichen Schüsse auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine Ehefrau in Sarajewo den Ersten Weltkrieg ein. Vom 1. August an wurde auch in Göttingen mobil gemacht. Zentrale Geschäftsstelle war die Rathaushalle.

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Projekt geht in nächste Runde

Die Zeitreise in Göttingen geht weiter: in den gedruckten Ausgaben des Tageblattes, auf der Tageblatt-Homepage, dem Zeitreise-Portal sowie bei Facebook. Das Ziel der vom Tageblatt und von der Stadt Göttingen ausgewählten Reiseetappen können Leser mitbestimmen: über eingereichte Filme, Fotografien und Geschichten, die das Göttingen von gestern widerspiegeln.

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"Love and Tears"

Frauen sind immer erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern“, soll Schriftsteller Peter Bamm einmal gesagt haben. Was für die Beziehung zwischen Mann und Frau sicher oft stimmt, kann für eine Männerfreundschaft nicht gelten. Erst recht nicht, wenn sie auf einer Leidenschaft beruht: der Musik.

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Tageblattausgaben der 70er-Jahre

Zeitreise durch ein Jahrzehnt: Was waren in den 70er-Jahren die Themen in den zehn Silvesterausgaben des Tageblattes?

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Geschichte des Weihnachtsmarktes

Länger und bewegter als gemeinhin vermutet ist die Geschichte des Göttinger Weihnachtsmarktes. Zeitweise geriet das Treiben am Alten Rathaus sogar zum öffentlichen Ärgernis, gegen das die Behörden mehrfach einschritten. Die heutigen Auseinandersetzungen um Holzschnitzel und Glühweinbudenstandorte hätten die damaligen Bürger, Behörden und Polizei wohl mit Kopfschütteln quittiert.

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Synagoge

In der vergangenen Nacht wurde als Vergeltung für den jüdischen Mord in Paris die Synagoge, Untere Masch 13, bis auf die Grundmauern niedergebrannt.“ Diesen einzigen Satz widmete vor 74 Jahren ein Göttinger Stadtchronist der Zerstörung der Synagoge am 10. November 1938 während der nationalsozialistischen November-Pogrome.

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Wöchentlich ein Stockwerk

Es ist eines der Göttinger Wahrzeichen und prägt die Silhouette der Stadt: das 17-stöckige Neue Rathaus. Mit seiner Entstehung beschäftigt sich eine  zweiteilige Zeitreise bis in die 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Heute der zweite Teil: Turmbau am Geismar Tor.

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Gänseliesel-Wahl