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Göttinger Zeitreise
Grüner Gürtel in der Stadt
Um 1747: der Wall und der Botanische Garten auf einem Kupferstich von Georg Daniel Heumann.

Vor 250 Jahren brachten die Göttinger den Ausbau des Walls zum Grüngürtel rund um die Innenstadt auf den Weg. In der Mitte des 18. Jahrhunderts legte die Stadt auf Anregung der hannoverschen Regierung Alleen an – in Göttingen etwa die spätere Goetheallee, damals schlicht Allee, und die Masch-Allee im Zuge der Maschstraße.

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Göttinger Zeitreise
Vermutlich aufgenommen in den 60er Jahren: die Terrasse des Bahnhofsrestaurants.

Bahnhof des Jahres 2013: Mit diesem Titel kann sich Göttingens ICE-Bahnhof schmücken. In der Tageblatt-Zeitreise stellen wir aus diesem Anlass einmal die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes vor, des Hauses, das man zu Recht als das Tor zur Stadt Göttingen bezeichnen kann.
Teil 3 und Ende: Von 1945 bis zum Jahre 2013.

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Göttinger Zeitreise
Der Bahnhofsvorplatz um 1910: Er wurde zum Park umgestaltet, Zierbeete mit Blumen und gestützen Buchsbäumen gliederten den Rasen und im Sommer standen Palmen in Kübeln.

Bahnhof des Jahres 2013: Mit diesem Titel kann sich Göttingens ICE-Bahnhof schmücken. Eine Jury der „Allianz pro Schiene“ hat zum zehnten Mal die kundenfreundlichsten Bahnhöfe Deutschlands prämiert. In der Tageblatt-Zeitreise stellen wir die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes vor. Heute Teil 2: Von der Zeit um 1900 bis zur Zerstörung im April 1945.

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Göttinger Zeitreise

Bahnhof des Jahres 2013: Mit diesem Titel kann sich Göttingens ICE-Bahnhof schmücken. Eine Jury der „Allianz pro Schiene“ hat zum zehnten Mal die kundenfreundlichsten Bahnhöfe Deutschlands prämiert. In der Tageblatt-Zeitreise stellen wir aus diesem Anlass einmal die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes vor, des Hauses, das man zu Recht als das Tor zur Stadt Göttingen bezeichnen kann.

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Nur zweite Wahl

Ende der 80er-Jahre herrschte ein Klima der Annäherung zwischen der damaligen Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Deutsch-deutsche Städtepartnerschaften wurden möglich, waren allerdings auch bis ins Jahr 1989 ein Instrument politischer Interessenwahrnehmung.

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Gefürchtet auf Fußballplätzen
Im Fotoalbum festgehalten: Theatermannschaft fährt mit „Mutter Brandis“ Hilfe den Sieg gegen den Ruderclub Hannover ein.

Klaus Behrendt machte sich als Schauspieler unter Heinz Hilpert in Göttingen einen Namen. Auf der Theaterbühne ist der  gebürtige Ostpreuße, der heute zurückgezogen in Greifswald an der Ostsee lebt, zu Hause. Gefürchtet war der „Geborene Linksaußen“ auch auf den Fußballplätzen, gern gesehen in der Weinstube.

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Austausch und Bürgerreisen
April 1955: Honoratioren aus Cheltenham werden bei ihrem ersten Besuch in Göttingen von ihren Göttinger Kollegen empfangen.

Göttinger Bürger fahren Donnerstag für acht Tage in die englische Partnerstadt Cheltenham. Aus der Einwohnerschaft erwuchs vor 62 Jahren auch die Initiative, Kontakt zu einer englischen Stadt aufzunehmen. 1951 besuchten sich erstmals deutsche und englische Jugendgruppen wechselseitig, vier Jahre bevor sich die Würdenträger beider Städte trafen. Die Städtepartnerschaft war geboren.

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Wein und „Silbersherry“
„Schluckrath“ und „Generalselektionär“ auf der Bühne:  Klaus Behrendt und Heinz Reincke (l.) in Aktion.

Klaus Behrendt machte sich als Schauspieler unter Heinz Hilpert in Göttingen einen Namen. Auf der Theaterbühne ist der  gebürtige Ostpreuße, der heute zurückgezogen in Greifswald an der Ostsee lebt, zu Hause. Gefürchtet war der „Geborene Linksaußen“ auch auf den Fußballplätzen, gern gesehen in der Weinstube.

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Vor 25 Jahren erhielt der Göttinger Wissenschaftler Erwin Neher den Nobelpreis