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Kathi geht – und Duderstädter gehen mit

Solidarität bekundet Kathi geht – und Duderstädter gehen mit

Und wenn es auch nur wenige Schritte waren: Indem sie Kathi Kahrstedt auf ihrem Weg durch die Innenstadt begleiteten, haben Duderstädter am Montagmittag ihre Solidarität mit der teilquerschnittgelähmten 37-Jährigen bekundet.

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Quelle: ne

Duderstadt. Gemeinsam mit Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU), den Behindertenbeauftragten der Stadt Duderstadt, Willi Klingebiel und Ilka Conrad, sowie weiteren Duderstädtern ging Kahrstedt über die Marktstraße. Das Gehen ist es, was Kathi ausmacht. Denn nach einer Infektion im Rückenmark erlitt sie eine inkomplette Querschnittslähmung. Dass  sie sich heute aus eigener Kraft fortbewegen kann, ist einer Neuro-Orthese zu verdanken.

Die körperliche Kraft und den geistigen Willen dazu aufzubringen, 280 Kilometer zu Fuß zu absolvieren, nötige ihm den höchsten Respekt ab, sagte Nolte beim Empfang der 37-Jährigen in Duderstadt. Das Projekt „Kathi geht“ absolviert Kahrstedt, um Geld für eine Neuro-Orthese zu sammeln, die ihr die Krankenkasse nicht bezahlt.

Zugleich macht sie auf die Arbeit des Vereins „Kimbu“ aufmerksam.

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