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Keiner soll einsam sein
Keiner soll einsam sein

Eine Spende in Höhe von 1500 Euro hat Martin Deutsch, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG, für die Tageblatt-Hilfsaktion „Keiner soll einsam sein“ überreicht. Den symbolischen Scheck nahm Tageblatt-Geschäftsführer Uwe Graells entgegen.

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Aktion "Keiner soll einsam sein"

Eine Spende in Höhe von 10 000 Euro hat der Vorstandssprecher der PSD-Bank Braunschweig, Carsten Graf, für die Tageblatt-Weihnachtshilfe "Keiner soll einsam sein" überreicht. Einen symbolischen Scheck in dieser Höhe nahm Tageblatt-Geschäftsführer Uwe Graells entgegen.

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"Keiner soll einsam sein"

Immer wieder geraten Menschen in Not, werden Opfer von persönlichen Katastrophen und Tiefschlägen. Diesen Menschen bieten soziale Einrichtungen in der Region Hilfe. Für sie sammelt „Keiner soll einsam sein“, die Weihnachtshilfe des Göttinger Tageblatts. In loser Folge stellen wir Schicksale vor.

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Tageblatt-Weihnachtshilfe

Nachschlag für die Tageblatt-Weihnachtshilfe „Keiner soll einsam sein“: 600 Liter Erbsensuppe sind am Sonnabend im „Kauf Park“ für den guten Zweck ausgeschenkt worden. Dazu wurden 1300 Brötchen, 1250 Würstchen und 1800 Lindor-Schokokugeln gereicht.

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Tageblatt-Weihnachtshilfe

Es gibt Nachschlag: Noch einmal „Suppe satt“ für einen guten Zweck gibt es am Sonnabend, 12. November, im Göttinger „Kauf Park“. Bekannte Göttinger greifen dann ab 10 Uhr für die Tageblatt-Weihnachtshilfe „Keiner soll einsam sein“ zur Schöpfkelle.

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Grone

1300 Brötchen, 1250 Würstchen, 50 Suppen-Präsente, 1800 Lindor-Schokokugeln, Live-Musik mit zwei Pianisten und eine Vorabspende von 5000 Euro: Das sind die wesentlichen Daten der zweiten großen Suppen-Runde für die Tageblatt-Weihnachtsaktion „Keiner soll einsam sein“.

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Tageblatt-Weihnachtsaktion „Keiner soll einsam sein“
Auch Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler ließ es sich nicht nehmen, heiße Suppe aufzugeben.

Noch einmal „Suppe satt“ für einen guten Zweck gibt es am Sonnabend, 12. November, im „Kauf Park“. Bekannte Göttinger greifen dann für die Tageblatt-Weihnachtshilfe „Keiner soll einsam sein“ zur Schöpfkelle.

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Göttinger schwingen bei Tageblatt-Weihnachtshilfe die Schöpfkelle
Vorsicht, heiß und ein bißchen fettig: Tageblatt Chefredakteur Dr. Uwe Graells bei der Suppenausgabe.

Renate und Jürgen Sander zählen zu denen, die sich bereits am Morgen ihre Portionen Erbsensuppe abholen. Um kurz nach zehn Uhr lassen sie sich von Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel und Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler heiße Suppe in ihre Dosen füllen.

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"Keiner soll einsam sein"

Bereits ein Stunde vor dem offiziellen Beginn des großen Erbsensuppen-Essens haben die ersten Fans ihre Portion der heißen Köstlichkeit abgeholt. Seit 10 Uhr ist der Ausschank vor dem Alten Rathaus geöffnet.

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"Keiner soll einsam sein"
Sven Plaul bereitet die Erbsensuppe zu.

Seit 44 Jahren gibt es die Weihnachtshilfe vom Göttinger Tageblatt. Die große Benefizaktion unter dem Titel „Keiner soll einsam sein“ steht seit Jahren dafür, bedürftigen Göttingern direkt und vor Ort zu helfen. Am Sonnabend startet die nächste Runde.

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Aktion "Keiner soll einsam sein"

Die Vorbereitungen laufen, am Sonnabend wird sie frisch gekocht auf dem Götitnger Marktplatz ausgeschenkt: Die Erbsensuppe für die Tageblatt Hilfskation "Keiner soll einsam sein". Die Zutaten, die für eine kräftige Erbsensuppe gebraucht werden, stiften traditionell engagierte Göttinger Betriebe.

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Arbeitswoche

Mehr als 50 gemeinnützige, karitative und kirchliche Organisationen präsentieren sich ab Montag, 7. November, bei der Aktionswoche "Miteinander füreinander" im Kauf Park Göttingen.

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