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Nakba-Ausstellung in Göttingen
Göttingen

Die Wanderausstellung "Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948" zeigt der Verein "Flüchtlingskinder im Libanon" . An der Universität Göttingen sollte sie im November eröffnet werden. Zu der Debatte um die verschobene Nakba-Ausstellung finden sich hier weitere Informationen.

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50 Demonstranten gegen Ausstellung
Ingrid Rumpf, Vorsitzende des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon, spricht zur Eröffnung vor etwa 200 Besuchern.

Die umstrittene Ausstellung „Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ist am Mittwochabend in der privaten Galerie „Alte Feuerwache“ eröffnet worden. Vor der Galerie gab es zuvor eine Kundgebung israelfreundlicher Organisationen gegen die Präsentation.

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Nakba

Die Ausstellung „Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ wird ab Mittwoch, 30. November, in der privaten Galerie „Alte Feuerwache“, Ritterplan 4, gezeigt.

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Angst vieler Israelis vor dem Frieden

„Die Mehrheit der Israelis fürchtet heute, dass jedes Zugeständnis an die Palästinenser am Ende zur Vernichtung des Judenstaates führen wird“, berichtete Prof. Moshe Zimmermann von der Hebrew University of Jerusalem in Göttingen. Sicherheit sei der Mehrheit wichtiger als Demokratie und Menschenrechte.

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Leserbriefe
Absperrungen und Mauern in Israel zeigen die Fotografien von Kai Wiedenhöfer. Nach der Ausstellung „Wall“ wird in der Galerie Alte Feuerwache in Göttingen die Nakba-Ausstellung gezeigt werden.

Über die „Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ wird in Göttingen kontrovers diskutiert. Kritiker bemängeln, die Schau sei einseitig und beziehe jüdische Meinungen zum Thema nicht ein. In den Räumen der Universität Göttingen soll die Ausstellung nun erst einmal nicht gezeigt werden, nachdem die Eröffnung bereits mehrfach verschoben wurde.

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Veranstalter kritisieren Verschiebung
Informationstafeln der Wanderausstellung des Vereins „Flüchtlingskinder im Libanon“.

Die Ausstellung „Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ wird noch in diesem Jahr in Göttingen eröffnet. Nach der vorläufigen Absage der Schau in der Universität sollen die Informationstafeln in der Galerie Alte Feuerwache ab Mittwoch, 30. November, gezeigt werden.

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Entscheidung des Universitätspräsidiums zur Nakba-Ausstellung
Ein Schlüssel als Andenken an die Vertreibung: Am Nakba-Gedenktag erinnern Palästinenser an die Geschehnisse rund um die israelische Staatsgründung 1948

Die Ausstellung "Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948" wird vorerst nicht in der Universität Göttingen eröffnet. Die Universitätsleitung teilte am Sonntagabend mit, dass sie die Ausstellung in einem halben Jahr nach den "Ansprüchen einer Forschungsuniversität" zeigen werde.

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Nakba-Ausstellung

Auslöser der Kritik sind am Freitag bekannt gewordene Pläne, die vom Verein "Flüchtlingskinder im Libanon" seit 2008 gezeigte Ausstellung in den Räumen der Universität Göttingen erneut zu verschieben. Die Universitätsleitung beabsichtige, die Nakba-Ausstellung einer wissenschaftlichen Prüfung zu unterziehen, um sie gegebenenfalls im Sommersemester 2017 zu zeigen, so Ambos.

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Campus: Nakba-Ausstellung

Die Fachgruppe Arabistik/Islamwissenschaft, Turkologie, Iranistik, Indologie (atii) hat sich für die Ausstellung "Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948" ausgesprochen. Damit bezog die Fachgruppe an der Uni Göttingen Position gegen die vom AStA geforderte Absage.

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Jüdische Gemeinden kritisieren geplante Veranstaltungen
Proteste anlässlich des Nakba-Gedenktags im Westjordanland - für viele Palästinenser steht die Nakba für die Vertreibung aus ihrer einstigen Heimat.foto: dpa

Studenten der Universität Göttingen, die Referenten einer begleitenden Vortragsreihe für einseitig ausgewählt halten, haben einen der schärfsten Kritiker der Ausstellung für einen Vortrag engagiert.

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„Die Nakba“ wird am 15. November eröffnet

Die umstrittene Ausstellung „Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ wird am Dienstag, 15. November, um 18 Uhr im Kulturwissenschaftlichen Zentrum (KWZ), Heinrich-Düker-Weg 14, eröffnet. Sie war verschoben worden, um protestierenden Studierenden Zeit zu geben, eine Veranstaltung zu organisieren.

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Nach Studentenprotest
Die Nakba-Ausstellung in Göttingen wird verschoben.

Die Eröffnung der Ausstellung "Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ in der Universität Göttingen wird später eröffnet. Universitätspräsidentin Ulrike Beisiegel gibt damit den Studierenden, die die Absage forderten, Zeit, eine eigene, zusätzliche Veranstaltung vorzubereiten.

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Thema des Tages: Steinträume aus der Toskana