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Panama Papers
Steuerhinterziehung
Agenten-Legende vor Gericht: Werner Mauss.

Auftakt eines spektakulären Prozesses. Auf der Anklagebank in Bochum sitzt der legendäre Ex-Agent Werner Mauss. Es geht um millionenschwere Vermögen im Ausland und Steuerhinterziehung. Wem gehört das Geld?

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Steuerhinterziehung
Werner Mauss.

Als Privat-Agent galt der sagenumwitterte Werner Mauss lange als Geheimwaffe der Bundesregierung. Nun muss er sich ganz profan vor Gericht verantworten – wegen Steuerhinterziehung.

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Neelie Kroes und ihre Bahamas-Connection
Hat allen Grund, sich selbst Glück zu wünschen: die ehemalige EU-Kommissarin Neelie Kroes.

Die frühere EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes während ihrer Amtszeit Direktorin einer Briefkastenfirma auf den Bahamas. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Die Niederländerin habe damit gegen den Verhaltenskodex der EU-Kommission verstoßen.

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Rohdaten im Netz
Foto: Der ins Netz gestellte Datensatz der Panama Papers soll den wichtigsten Teil der 11,5 Millionen Unterlagen abdecken, die von der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca durchgesickert waren.

Die Enthüllungen im Zusammenhang mit den sogenannten Panama Papers haben Anfang April für großes Aufsehen gesorgt. Ministerpräsidenten und Regierungschefs kamen in Erklärungsnot, auch deutsche Banken tauchen in den Datensätzen auf. Jetzt kann jeder die Rohdaten online einsehen.

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Interview mit re:publica-Mitgründer Johnny Haeusler
Foto: re:publica-Mitgründer Johnny Haeusler.

Die Digitalkonferenz re:publica wird zehn: Im Interview mit Christiane Eickmann spricht Mitgründer Johnny Haeusler über Hass im Netz, alte Helden und sein neues Projekt für Jugendliche.

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Mehr Befugnisse für Finanzämter
Foto: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Archivbild von 2015

Briefkastenfirmen werden auch für Steuerbetrug missbraucht. Nach den Panama Papers nutzen Bund und Länder die öffentliche Debatte, um Auskunftspflichten und Ermittlungsbefugnisse für den Fiskus auszudehnen. Nicht nur die Kontenabfrage soll erweitert werden.

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Hans Leyendecker über die Panama Papers
Foto: Der Journalist Hans Leyendecker, Archivbild vom 22.11.2013

Hans Leyendecker ist einer der bekanntesten Enthüllungsjournalisten Deutschlands. Und einer der erfahrensten. Im Interview erklärt der 66-Jährige, wieso Journalisten die Panama Papers analysieren konnten und warum er nicht aufhören kann. Nicht jetzt.

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Nach "Panama Papers"
Vor dem Gebäude von Mossack Fonseca in Panama haben sich am Freitag wegen der Razzia wieder zahlreiche Journalisten versammelt.

Drei Wochen nach der Veröffentlichung der "Panama Papers" hat die Polizei erneut ein Gebäude der Finanzkanzlei Mossack Fonseca in Panama-Stadt durchsucht. Vor allem suchten die Ermittler Hinweise zu Geschäftspartnern.

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Nach "Panama Papers"
Foto: Der spanische Minister für Industrie, Energie und Tourismus, José Manuel Soria, ist zurückgetreten.

Der spanische Minister für Industrie, Energie und Tourismus, José Manuel Soria, ist zurückgetreten. Der 58-Jährige wies Verwicklungen in Offshore-Geschäfte zwar zurück, verstrickte sich in einer Erklärung aber in Widersprüche.

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"Panama Papers"

Der durch die "Panama Papers" unter Druck geratene britische Premierminister David Cameron hat versprochen, Daten aus seinen jüngsten Steuererklärungen zu veröffentlichen. Er werde nicht nur seine diesjährige Erklärung, sondern auch die Angaben vergangener Jahre offenlegen, sagte Cameron am Samstag bei einer Versammlung seiner Konservativen Partei. 

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Vorwürfe gegen Bundesfinanzministerium
Foto: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) soll sich geweigert haben, mit einem Whistleblower über die dubiosen Finanzgeschäfte der Bundesdruckerei zu reden.

Untersuchungen und Ermittlungen zum Venezuela-Geschäft der Bundesdruckerei gab es schon früher. Jetzt taucht der Name des Staatsunternehmens zusammen mit einer Briefkastenfirma in den "Panama Papers" auf. Der Fall sorgt für neue Brisanz.

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"Panama Papers"

Die Kanzlei Mossack Fonseca sieht nichts Anrüchiges in ihrem Geschäftsgebaren. Jetzt hat die Polizei in El Salvador die lokalen Büros der im Mittelpunkt der Enthüllungen stehenden Kanzlei durchsucht. In Deutschland geht die politische Diskussion weiter.

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