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Panama Papers
Trotz Korruptionsskandal 
Maltas Premierminister Joseph Muscat beansprucht den Sieg bei der vorgezogenen Parlamentswahl für sich.

Maltas Premierminister Joseph Muscat freut sich bei den Parlamentswahlen über seine Wiederwahl. Zuvor hatte der Labour-Politiker Neuwahlen ausgerufen – seine Frau soll in den Korruptionsskandal Panama Papers verwickelt sein.

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Panama Papers
Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat hat gute Chancen auf einen erneuten Wahlsieg.

Weil seine Frau in den Korruptionsskandal Panama Papers verwickelt sein soll, rief Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat Neuwahlen aus. Am Sonnabend gaben die Malteser ihre Stimmen ab – das Ergebnis soll am Sonntag feststehen.

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CIA-Agent, Drogendealer, Diktator
Der frühere panamaische Machthaber Manuel Antonio Noriega steht im Juli 1986 in Panama-Stadt neben Miss USA, Christy Fichtner (l), und Miss Panama, Gilda Garcia Lopez (2.v.r), zusammen. Rechts steht Miss Kolumbien, Maria Monica Urbina.

Er mischte im internationalen Drogenhandel mit, war ein brutaler Machtmensch und geschickter Strippenzieher. Doch dann trieb es Manuel Noriega zu bunt und wurde bei einer US-Invasion gestürzt. Ein Porträt.

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Machthaber
Der frühere Machthaber von Panama, Manuel Noriega, ist tot.

Sechs Jahre regierte Manuel Noriega Panama – bis ihn das US-Militär Ende 1989 stürzte. Danach ging es für den ehemaligen Diktator steil bergab: Er saß wegen Drogenhandels und Geldwäsche im Gefängnis. Jetzt ist er im Alter von 83 Jahren gestorben.

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Tag der Pressefreiheit
Die Pressefreiheit ist bedroht wie seit Jahrzehnten nicht.

Die Pressefreiheit ist bedroht wie seit Jahrzehnten nicht – durch autokratische Herrscher, „Lügenpresse“-Vorwürfe und Populisten, die den Wert von Fakten systematisch untergraben. Die Folgen sind fatal: Wenn nichts mehr wahr ist, ist eine Lüge keine Lüge mehr.

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„March for Science“

Solide Wissenschaft statt alternativer Fakten: Beim internationalen „March of Science“ gehen dafür weltweit Tausende von Menschen auf die Straße – auch in Deutschland. Ihr Appell richtet sich an Trump.

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Verstrickungen in Drogenhandel
Venezuelas Präsident Maduro (re.) im Gespräch mit Vizepräsident El-Aissami.

Die US-Regierung erhebt schwere Vorwürfe gegen Venzuelas Vizepräsidenten El-Aissami (li.). Der zweite Mann im Staate soll quasi der oberste Kokain-Dealer sein. Nun wird ihm in den USA der Geldhahn zugedreht. Der Bann dürfte das ohnehin gespannte Verhältnis zwischen beiden Ländern weiter belasten.

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Obermayer, Obermaier, Wormer
Der Journalist Hajo Seppelt (re.) überreicht Frederik Obermaier (li.)und Vanessa Wormer ihre Auszeichnung als „Journalisten des Jahres 2016“.

Im Frühjahr vergangenen Jahres sorgten die „Panama Papers“ für eine Debatte um Steueroasen. Jetzt wurden die federführenden Journalisten, Bastian Obermayer, Frederik Obermaier und Vanessa Wormer, in Berlin als „Journalisten des Jahres“ ausgezeichnet. Jan Böhmermann erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Unterhaltung.

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Selbstanzeigen und Datenauswertung
Der Druck auf die Steuersünder hat dem Land Millionen in die Kassen gespült.

Niedersachsens Steuereinnahmen sprudeln - nicht nur wegen der guten Konjunktur. Der Druck auf die Steuersünder hat dem Land Millionen in die Kassen gespült. Enttäuschend war allerdings die Auswertung der "Panama Papers".

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Steuerhinterziehung
Der Erwerb von Datenträgern aus der Schweiz durch deutsche Behörden, den sogenannten Steuer-CDs, löste einen Run auf Selbstanzeigen aus.

Immer weniger Steuerbetrüger offenbaren ihr Schwarzgeld und zeigen sich selbst an. Dafür dürfte es mehrere Gründe geben. Vor allem aber ist es schwieriger geworden, Geld vor dem Fiskus zu verstecken.

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Kommentar zu Steuergerechtigkeit

Ohne Steuergerechtigkeit verliert der Staat seine Bindungskraft. Warum begreifen die Finanzminister in Bund und Ländern nicht diese einfache Sozialstaatsformel? Ein Kommentar.

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Oxfam-Liste
Eine Flagge Panamas weht im Wind. Die Republik gilt als Steueroase – wird von anderen Nationen aber noch klar übertroffen.

Warum immer in die Karibik fliegen, um sein Geld am deutschen Fiskus vorbei zu schmuggeln? Laut der „Oxfam-Liste“ mit den weltweit größten Steueroasen reicht schon eine Fahrt in die Niederlande oder die Schweiz.

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Finanzmininster besucht Universitätsmedizin