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Präsident Donald Trump
Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Donald J. Trump.
Im Weißen Haus

@realDonaldTrump ist der 45.#USPräsident. Seine pol. #Ziele können die #Welt verändern: #AmericaFirst #Zölle #Mauer #EU #Nato – ein #Porträt

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Präsident Donald Trump
Reaktion auf Charlottesville
Vater und Sohn: Die früheren US-Präsidenten George H.W. (re.) und George W. Bush (li.) hier in einem Foto aus dem Jahr 2002.

In einer gemeinsamen Erklärung richten sich die beiden früheren US-Präsidenten Bush senior und junior an ihren republikanischen Nachfolger. Beide verurteilen die Ausschreitungen in Charlottesville – und stellen sich gegen die jüngsten Äußerungen von Donald Trump.

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„Nationale Schande“
Brennan war von 2013 bis Januar 2017 CIA-Direktor.

In der Debatte über die Reaktionen von Donald Trump auf die Ausschreitungen in Charlottesville wird der US-Präsident vom ehemaligen CIA-Direktor John Brennan scharf attackiert. „Alle Amerikaner, die bei Vernunft sind, müssen seine gefährlichen Kommentare zurückweisen“.

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Fox News
US-Präsident Donald Trump.

Der US-Sender Fox News gilt für viele als prädestinierter „Haussender“ von Donald Trump. Doch seit den umstrittenen Äußerungen des US-Präsidenten über die Vorfälle in Charlottesville hat der Sender ein Problem – denn niemand will Trump verteidigen.

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Korea-Konflikt
Glaubt an Dialog – und warnt vor dem Überschreiten einer „roten Linie“: Südkoreas Präsident Moon Jae In

In dem zuletzt stark aufgeladenen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel setzt auch Südkorea auf versöhnlichere Worte. Südkoreas Präsident Moon Jae In glaubt, dass es keinen Krieg geben werde. Gleichwohl warnt er Nordkorea vor dem Überschreiten einer „roten Linie“.

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Leitartikel
Ein Zustand dauerhafter Schrecklichkeit: US-Präsident Donald Trump.

Was, befeuert durch Donald Trumps Äußerungen, gerade zwischen Seattle und Miami passiert, ist der Stoff, an dem eine Bevölkerung in sich zerbrechen kann. Die Empörung über Taten und Worte, mit denen die Pfade der Mitmenschlichkeit verlassen werden, darf niemals abstumpfen. Sonst ist alles verloren, meint Gordon Repinski.

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Nach Charlottesville
Blick in eines der beiden Beratergremien: Campbell-Chefin Denise Morrison hatte nach den Trump-Äußerungen ihren Rücktritt aus dem Gremium verkündet.

Nach massiver Kritik an Donald Trumps Verharmlosung der neonazistischen Ausschreitungen in Charlottesville waren ihm weitere Chefs wichtiger US-Konzerne abgesprungen. Jetzt hat Donald Trump seine beiden verwaisten wirtschaftlichen Beratergremien per Twitter aufgelöst.

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SPD-Kanzlerkandidat
Greift Donald Trump scharf an: SPD-Chef Martin Schulz.

Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz hat US-Präsident Donald Trump nach dessen neuerlichen Äußerungen zu den rassistischen Vorfällen in den Vereinigten Staaten scharf angegriffen.

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Aufführung am Deutschen Theater Göttingen
Dorothée Neff in einer Szene der DT-Inszenierung „1984“.

Die Theateraufführung „1984“ und das Festival „Rechts(D)ruck“ sind zwei Projekte des Deutschen Theaters Göttingen, die bereits einige Wochen vor der Spielzeiteröffnung veranstaltet werden. Beide machen (fehlende) Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und Gewaltausübung zum Thema.

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Internationale Wirtschaft
Donald Trump und Kanadas Premier Justin Trudeau könnten vor allem um Einfuhrbeschränkungen im Agrarsektor streiten.

Das nordamerikanische Handelsabkommen Nafta wird bald 25 Jahre alt. Donald Trump hat nie eine Hehl daraus gemacht, dass er es für einen schlecht Deal hält. Er setzte gegenüber den Vertragspartnern Kanada und Mexiko eine Neuverhandlung durch. Die könne schlimmstenfalls auch scheitern, meinen Experten.

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Nach Gewalt in Charlottesville
US-Präsident Trump korrigiert sich abermals: Nun will er doch nicht die alleinige Schuld für die Gewalt in Charlottesville bei weißen Rassisten sehen.

Geplant war eigentlich ein Statement zur Infrastruktur im Trump-Tower. Doch dann bohrten Journalisten nochmals wegen der Gewalt von Charlottesville nach. Was folgte, war ein US-Präsident, dem der Kragen platzte. Stocksauer fällt Trump auf sein erstes Statement zurück. Ein verärgerter Trump-Helfer nimmt den Hut.

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„Wollte etwas Richtiges sagen“
Donald Trump brauchte drei Tage, um die richtigen Worte für Charlottesville zu finden.

US-Präsident Donald Trump hat seine uneindeutige erste Reaktion auf die Ereignisse bei der Rassisten-Kundgebung in Charlottesville vehement verteidigt. „Ich wollte sicher sein, dass das, was ich sage, korrekt ist“, sagte Trump am Dienstag in New York.

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Venezuela
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro

US-Präsident Donald Trump hat im Konflikt mit Venezuela eine militärische Drohung ausgesprochen. Nicolás Maduro, Oberhaupt des südamerikanischen Landes, fühlt sich davon provoziert. Seine Reaktion: eine militärische Großübung.

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