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Tageblatt tierisch
Wissen zusammengetragen
Bekassine: Ist als Vogel des Jahres 2013 ausgezeichnet worden.

Seit mehr als 40 Jahren beobachtet Stefan Munzinger Vögel – die Kamera immer im Anschlag. Vor einigen Jahren hat er sein Interessengebiet erweitert, „ich habe mich auf Orchideen spezialisiert“, sagt der 52-jährige Naturfotograf.

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Fotoaktion
Genießt die Herbstsonne auf der Terrasse: Beagle.

Dass sich Katzenfutter dazu eignet, allzu magere Igel für den langen Winter fit zu machen, hat sich bei vielen Tierfreunden herumgesprochen. Erika von dem Knesebecks Katze jedenfalls teilt offenbar gern:

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Zirkus auf dem Reitplatz

Können Pferde apportieren? Unmöglich, werden viele Reiter denken. Karin Tillisch und ihr Partner Ingo Ehrmeier wissen, dass es funktioniert. „Man bietet es den Tieren als Tauschgeschäft an“, sagt Tillisch. Wer es ausprobiere, werde schnell merken, ob sein Pferd Spaß daran finde.

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Warten auf die Kraniche
Kranichnachwuchs erkundet die Welt: Den beiden Küken scheint der freie Auslauf wichtiger zu sein, als der Wurm in Mutters Schnabel.

Die meisten Menschen kennen Kraniche nur als kleine Punkte am Himmel. Der Bösinghäuser Carsten Linde verhilft ihnen zur Begegnung mit den grauen Zugvögeln: als ehrenamtlicher Kranich-Ranger für ein Kranich-Informationszentrum in Mecklenburg-Vorpommern und auch als passionierter Fotograf.

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Wechsel zu Kaltwasser
Aquarien- und Terrarienausstellung im botanischen Garten: Aquaristischer Arbeitskreis Leinetal beobachtet Trend zum Energiesparen.

Einst war es der Pudel, dann der Dackel, der Terrier, der Mops. Trends bei der Haustierhaltung drücken sich aber nicht immer nur in der Rasse aus. Bei den Aquarianern bestimmt auch die Technik den Trend – zuletzt der Boom der Nano-Becken.

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Blicke in die Kinderstuben der Tierwelt
Gut bewacht: Graureiher-Nest im Levinschen Park.

Es gibt eine Menge Nachwuchs in der südniedersächsischen Tierwelt: Tageblatt-Leser Hans Günter Mischkowski gelang aus der Ferne ein Blick in die Kinderstube eines Graureihers im Levnischen Park in Göttingen.

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Hundeleben in der Stadt
Genießen freien Auslauf an der Drachenwiese in der südlichen Feldmark  Göttingen: die Hunde Sunny und Olli.

Mehr als 4000 Hunde sind in Göttingen gemeldet. Ein neuer Ratgeber des Göttinger Tageblattes soll den Haltern und ihren Vierbeinern das Leben in der Stadt erleichtern. „Wuff“ bietet auf 128 üppig bebilderten Seiten Tipps für Spaziergänge, Freizeitaktivitäten, Pflege, Ausbildung und medizinische Versorgung.

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Sachkundeprüfung und Registrierung von Juli an Pflicht für Hundehalter

Bereits vor zwei Jahren ist es in Kraft getreten – das Niedersächsische Hundegesetz. Vom ersten Tag an bestand die Pflicht zur Kennzeichnung des Tieres mit einem Mikrochip ebenso wie die Auflage, Haftpflichtversicherungen abzuschließen. Zwei Regelungen gelten vom 1. Juli an: eine Sachkundeprüfung für Hunde-Ersthalter und die Pflicht, sein Tier registrieren zu lassen.

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Tierische Bilder von Lesern des Göttinger Tageblatts

Regelmäßig sind auf der Tierseite im Göttinger Tageblatt Bilder von felligen, gefiederten oder schuppigen Weggefährten der Leser zu sehen. Möchten auch Sie uns ein Foto schicken? Senden Sie ihr Bild per Mail an tierisch@goettinger-tageblatt.de.

"Hamsterkäufe" - das war ein Aufregerthema dieses Sommers. Haben Sie inzwischen größere Vorräte angelegt?

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