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Herbst wird Baustellenzeit

Thema des Tages Herbst wird Baustellenzeit

Fahrbahnen, Bushaltestellen, Kanäle, Leitungen, Überwege: Zahlreiche Sanierungen stehen in Stadt und Landkreis Göttingen in diesem Herbst an.

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Quelle: GT

Im gesamten Stadtgebiet von Göttingen wird in den kommenden Monaten gebaut, Autofahrer müssen sich auf Straßensperrungen einstellen. Schwerpunkte sind Holtensen und das nordöstliche Stadtgebiet einschließlich Weende.

Die Baustellen mit den größten Auswirkungen für den Verkehr gibt es jedoch anderswo: Am Maschmühlenweg wird ebenso gebaut wie an der Groner Straße in der Innenstadt. An Straßen in der Oststadt und vor allem in Holtensen werden die Bushaltestellen erneuert.

Im September beginnt zudem die Erschließung des ehemaligen Huhtamaki-Geländes in Weende.

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Arbeiten an Bundesstraßen 3, 241 und 446

Zu den Baustellen des Landkreises kommen noch Arbeiten an überregional
bedeutsamen Straßen, für die das Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim verantwortlich ist. Nachdem die Bundesstraße 496 zwischen dem Autobahnkreisel Göttingen-Nord und Lenglern wieder freigegenben ist, stehen in der Region noch Arbeiten an den Bundesstraßen 3, 241 und 446 an.
Im Zuge der B 3 wird ab September die Fahrbahn im Bovender Tunnel griffiger gemacht. In Dransfeld gehen die Arbeiten am Kreisel am Gewerbegebiet weiter. An der Ortsumgehung Hardegsen-Hevensen der B 241 muss im September vor allem an der Ampelanlage gearbeitet werden.
In Northeim ist die B 241 unter der Bahnunterführung gesperrt. Außerdem geht der Neubau der B 241 westlich von Volpriehausen weiter.
Die Griffigkeit der Fahrbahn soll auch auf der B 446 zwischen Reyershausen und Billingshausen verbessert werden. Im September wird zudem am Radweg zwischen Lenglern und Emmenhausen gebaut.
Darüberhinaus stehen an verschiedenen Stellen des Straßennetzes „kleine kurzfristige Flickmaßnahmen“ an, sagt der Gandersheimer Behördenchef Udo Othmer.

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