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US-Wahlkampf
Hillary Clinton gesteht ihre Niederlage ein.
US-Wahl 2016

Erstmals nach ihrer Niederlage in der Präsidentschaftswahl gegen Donald Trump hat sich Hillary Clinton öffentlich geäußert. Alles über den Tag der Entscheidung in den USA lesen Sie in unserem Minutenprotokoll.

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„Wollte etwas Richtiges sagen“
Donald Trump brauchte drei Tage, um die richtigen Worte für Charlottesville zu finden.

US-Präsident Donald Trump hat seine uneindeutige erste Reaktion auf die Ereignisse bei der Rassisten-Kundgebung in Charlottesville vehement verteidigt. „Ich wollte sicher sein, dass das, was ich sage, korrekt ist“, sagte Trump am Dienstag in New York.

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Venezuela
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro

US-Präsident Donald Trump hat im Konflikt mit Venezuela eine militärische Drohung ausgesprochen. Nicolás Maduro, Oberhaupt des südamerikanischen Landes, fühlt sich davon provoziert. Seine Reaktion: eine militärische Großübung.

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Neue Afghanistanstrategie
US-Präsident Donald Trump.

Vor Trumps Entscheidung über eine neue Afghanistanstrategie haben die radikalislamischen Taliban dem US-Präsidenten einen Brief geschrieben – mit einer konkreten Drohung.

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Streit mit den USA
Irans Präsident richtete am Dienstag im Parlament eine Drohung an US-Präsident Donald Trump

Irans Präsident Hassan Ruhani warnte US-Präsident Donald Trump am Dienstag vor der weiteren Torpedierung des Atomabkommens. Der Pakt schränkt die Atomtechnologie des Irans ein, gleichzeitig hebt der Westen seine Sanktionen auf. Trump boykottiert das Abkommen. Der Iran droht nun, sein Atomprogramm wieder aufzunehmen

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Gewalt in Charlottesville
US-Präsident Donald Trump bei seiner Ansprache im Weißen Haus.

Zwei Tage nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Kundgebung von Rechten in Charlottesville hat US-Präsident Donald Trump Rassismus und Neonazismus verurteilt. Zwei Tage zu spät meinen Kritiker.

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Ex-Kommunikationschef
Gefeuert und weiterhin laut: Anthony Scaramucci.

Erstmals nach seinem Rauswurf aus dem Weißen Haus packt der ehemalige Kommunikationschef Anthony Scaramucci gegen Trump aus. In einem Interview mit dem Sender ABC macht er vor allem Steve Bannon für eine völlig missratene Politik verantwortlich. Für Trumps Reaktion auf den Anschlag in Charlottesville hat Scaramucci nur Tadel übrig.

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Trump legt nach
US-Präsident Trump drohte Nordkorea erneut mit einem Militärschlag.

US-Präsident Donald Trump hat im diplomatischen Konflikt mit Nordkorea die nächste verbale Munition nachgelegt. Über Twitter drohte er Nordkorea mit einer militärischen Lösung, wenn das Land unklug agieren sollte. Die USA seien vollständig vorbereitet.

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Möglicher Angriff auf Guam
„Vielleicht nicht hart genug“: US-Präsident Donald Trump und sein Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster.

Greift Nordkorea wirklich die US-Pazifikinsel an, könnten sich die engsten Verbündeten Washingtons kaum aus dem Konflikt heraushalten. Japan, Südkorea und Australien drohen bereits mit dem Militär. Nun stellt sich die Frage nach dem Nato-Bündnisfall.

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Konflikt mit Nordkorea
US-Präsident Donald Trump (r) und US-Sicherheitsberater H.R. McMaster stellten sich am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) ungewöhnlich ausdauernd und offen den Fragen der Medien.

Wie ist dieser US-Präsident zu deuten? Was will Trump, was ist – am Rande einer Weltkrise – nur knalliger Bluff? Nach einer bemerkenswerten Darbietung in Bedminster, bei der er zugleich ankündigte, Milliarden Dollar in US-Raketenabwehrsysteme stecken und die Welt von Nuklearwaffen befreien zu wollen, ist klar: Man weiß es nicht.

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Russland-Affäre
Paul Manafort bekam Ende Juli Besuch vom FBI.

Bis zum Sommer 2016 managte er den Wahlkampf von Donald Trump. Nun ist Paul Manafort in den Fokus des FBI geraten. Die Bundespolizei stattete dem 68-Jährigen Ende Juli einen Besuch ab und durchsuchte sein Haus. Anlass: Die Teilnahme an konspirativen Treffen mit Leuten aus dem Kreml-Umfeld.

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Interview Hartmut Koschyk
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk hält nicht viel vom Säbelrasseln Trumps.

Hartmut Koschyk, CSU-Bundestagsabgeordneter, ist Vorsitzender der deutsch-koreanischen Parlamentariergesellschaft. Er bereist mehrfach im Jahr auch Nordkorea. Im RND-Interview äußert er sich zur akuten Krisenlage.

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Pazifikinsel Guam
Noch schlagen die nordkoreanischen Drohungen vor Guam keine hohen Wellen.

Eine kleine Pazifikinsel ist nach dem verbalen Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Führung ins Rampenlicht gerückt. Guam ist ein US-Außengebiet mit einem Luftwaffenstützpunkt und wird von Kim Jong Un als Ziel für einen Nuklearschlag genannt. Doch auf Guam ist man die Drohungen schon gewöhnt.

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