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US-Wahlkampf
Hillary Clinton gesteht ihre Niederlage ein.
US-Wahl 2016

Erstmals nach ihrer Niederlage in der Präsidentschaftswahl gegen Donald Trump hat sich Hillary Clinton öffentlich geäußert. Alles über den Tag der Entscheidung in den USA lesen Sie in unserem Minutenprotokoll.

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Scheidender US-Präsident Obama
Barack Obama verteidigte bei seiner letzten PK auch seine Entscheidung im Fall Manning.

Es ist mehr als ein letzter Auftritt vor den Hauptstadtjournalisten. Barack Obama nutzt seinen Abschied im Presseraum des Weißen Hauses für mehrere Botschaften, die zuallererst seinem Nachfolger gelten: Ein Präsident sei schlecht beraten, wenn er seine Agenda im Alleingang durchsetzen will.

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Umfrage
Donald Trump hat die Herzen der Amerikaner noch nicht erobert.

Donald Trump beginnt seine Amtszeit als unbeliebtester Präsident seit mindestens 40 Jahren. Der 70-Jährige wittert eine Verschwörung und wütet via Twitter gegen die Umfragewerte. Zumindest ein prominenter Freund aus Russland stärkt ihm den Rücken.

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Interview des künftigen US-Präsidenten
Der designierte US-Präsident Donald Trump im Fakten-Check nach dem Interview mit „Bild“ und der britischen „Times“.

Vorgeworfen wurde Donald Trump schon Vieles, aber sicher nicht, dass er sich unklar ausdrückt. In seinem ersten großen Interview erklärt der künftige US-Präsident seine Haltung zur Nato, Strafzöllen und zu Deutschland. Klar wird: Trump scheint seine Wahlkampf-Thesen in die Realität umsetzen zu wollen. Dock kann er das so einfach? Eine Analyse.

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US-Kongress
Das US-Kongress-Gebäude in Washington.

Der US-Kongress hat am Freitag einen weiteren Schritt zur Rücknahme der Gesundheitsreform von US-Präsident Barack Obama gemacht. Damit scheint der designierte US-Präsident Donald Trump eines seiner Wahlversprechen schnell wahr machen zu wollen.

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Pariser Nahost-Konferenz
Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen).

Vor der Pariser Nahost-Konferenz hat der Grünen-Außenpolitikexperte Jürgen Trittin Israel vor einer Abkehr von der Zweistaatenlösung gewarnt.

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Reaktion auf Pressekonferenz
„Ihre Organisation ist furchtbar. Seien Sie ruhig“. Bei der Pressekonferenz attackierte Trump Journalisten persönlich.

„Ich beantworte ihnen keine Fragen“, „Sie sind Fake-News“: Donald Trump hat seine erste Pressekonferenz seit der Wahl gegeben und sich so unberechenbar und schroff wie schon im Wahlkampf gezeigt. Journalisten attackierte er persönlich. So reagierten die internationalen Medien.

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Wutanfall auf Twitter
Twitter ist sein Medium: Donald Trump macht seinem Ärger dort regelmäßig Luft.

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat in einer Reihe wütender Tweets Berichte entschieden zurückgewiesen, nach denen Russland belastendes Material über ihn gesammelt haben soll.

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Reaktion auf Golden-Globe-Rede
Trump wettert: „Meryl Streep ist eine der überbewertesten Schauspielerinnen in Hollywood“.

Für ihre politische Rede bei den Golden Globes hat Oscarpreisträgerin Meryl Streep viel Beifall erhalten. Einer will die Kritik allerdings nicht auf sich sitzen lassen: Donald Trump. Er konterte auf Twitter: „Streep ist eine der überbewertesten Schauspielerinnen in Hollywood“.

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Beweise oder Fake-Fakten?
Glaubt, der Klimawandel sei eine Erfindung der Chinesen: Der designierte US-Präsident Donald Trump.

Beeinflussen Halbwahrheiten oder Lügen, über rechtsgerichtete Medien wie „Breitbart“ verbreitet, künftig auch die Wissenschaft? Viele US-Forscher machen sich Sorgen - und bereiten sich vor.

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Bericht
Der designierte US-Präsident Donald Trump

Der Stab des designierten US-Präsident Donald Trump zieht es Berichten zufolge in Erwägung, die geplante Mauer an der Grenze zu Mexiko mit Steuergeldern aus den USA finanzieren zu lassen. Das wäre ein Bruch eines zentralen Wahlkampfversprechens des Republikaners.

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Produktion in Mexiko
Mit seiner Kritik konnte der künftige US-Präsident Donald Trump bereits Automobilhersteller Ford von seinen Plänen in Mexiko abbringen.

Donald Trump teilt weiter gegen Unternehmen aus – mit Toyota gerät nun auch ein ausländischer Konzern ins Visier des künftigen US-Präsidenten.

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Hackerangriff
Der künftige US-Präsident Donald Trump (oben) vertraut in Fragen des Hackerangriffs auf Server der Demokraten dem Wikileaks-Gründer Julian Assange. Auch wenn dieser dem US-Geheimdienst widerspricht.

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat seine Zweifel an Geheimdienstinformationen bekräftigt, wonach Russland hinter den Hackerangriffen auf Computer der Demokraten steckt. Der Republikaner berief sich dabei auf Aussagen von Julian Assange, Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks.

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