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Aus dem Bauch heraus für Göttingen entschieden

Studentenleben 2015 Aus dem Bauch heraus für Göttingen entschieden

Nach seinem Abitur hat Dan van Buren zunächst vier Monate in Australien verbracht. Danach verdiente er noch etwas Geld bei einer Zeitarbeitsfirma. Nun beginnt der 21-Jährige sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität.

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Dan van Buren

Quelle: Lieske

Göttingen. "Ich hatte in der Schule einen Wirtschafts-Leistungskurs, das hat mit gut gefallen und ich wollte auf jeden Fall in diese Richtung gehen“, so van Buren. Er habe sich dann an verschiedenen Universitäten beworben und sei in Münster und Göttingen angenommen worden. „Münster habe ich mir angeguckt und mich dann aus dem Bauch heraus für Göttingen entschieden“, begründet der gebürtige Bremer seine Entscheidung.

Bisher habe er das auch nicht bereut: „Es ist eine totale Studentenstadt und nicht ganz so weit weg von zu Hause, aber auch nicht so nah, dass man immer zu Hause hängt“.

Nach seinem Abitur zog es ihn zunächst in die Ferne: Vier Monate lang reiste er durch Australien. „Dort habe ich Work and Travel gemacht“, erklärt van Buren. Dabei sei er auf eigene Faust losgezogen und habe den Aufenthalt nicht über eine Organisation geplant. Nun lebt er in einer Wohngemeinschaft in der Nähe des Hochschulsports.

„Dort wohnen super viele Studenten“, sagt der 21-Jähirge. Nur die Küche sei etwas zu klein. Das sei schade, denn er koche eigentlich sehr gern. Daneben interessiert er sich auch für Sport: „Ich fahre gern Ski und habe in Bremen in der „Wilden Liga“ Fußball gespielt. In der Uni-Liga will ich jetzt auch noch mitmachen“, so van Buren.

Abgesehen von der Orientierungsphase (O-Phase) der Wirtschaftswissenschaftler sei er in Göttingen noch nicht so viel herumgekommen. Bei der O-Phase habe er aber auch gleich ein paar Kommilitonen kennengelernt und Anschluss gefunden.

Von Finn Lieske

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