Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 11 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Patrick Dilling startet Studium der Volkswirtschaftslehre

#unistartgoe Patrick Dilling startet Studium der Volkswirtschaftslehre

Patrick Dilling ist in diesem Wintersemester einer der Neuzugänge an der Universität. „Ich studiere Volkswirtschaftslehre“, erklärt er. Der 20-Jährige stammt ursprünglich aus Braunschweig. Die Universität Göttingen hat er sich ausgesucht, weil sie einen guten Ruf hat.

Voriger Artikel
Orientierungsphase für Erstsemester an der Uni Göttingen
Nächster Artikel
Froh über ein Zimmer in Göttinger Wohnheim

Geld fürs Studium: 864 Euro pro Monat hat jeder Student im Durchschnitt zur Verfügung.

Quelle: Fotolia

Göttingen. „Außerdem wollte ich nicht ganz so weit weg von zu Hause sein“, sagt er. Für ihn habe aber festgestanden, dass er nicht in seiner Heimatstadt studieren werde: „Ich wollte schon mal rauskommen“.

Sein Studium finanziert sich Dilling hauptsächlich durch Erspartes. „Meine Eltern und ich haben in den letzten Jahren etwas zurückgelegt, damit ich das Studium finanzieren kann“, sagt er. Außerdem bekomme er noch Kindergeld. Schwierig gestaltete sich dagegen die Suche nach einer Wohnung. Schließlich hat er in Geismar eine Bleibe gefunden, „aber nur mit Glück“, so Dilling.

Der erste Eindruck von Göttingen fiel aber trotzdem positiv aus. „Es ist eine sehr grüne Stadt, und ich bin begeistert von den vielen, gut ausgebauten Radwegen.“ Außerdem gefalle ihm, dass es in Göttingen so viele Studenten gebe. Um gleich zum Studienstart neue Kontakte zu knüpfen, will er auf jeden Fall die O-Phase der Wirtschaftswissenschaftler mitmachen.

„Die soll ja legendär sein“, sagt Dilling. Außerdem möchte er Anfang November an einer Fahrt für Erstsemester teilnehmen. Ziel der Fahrt ist Helmershausen. Organisiert wird sie ebenfalls von Studenten der Wirtschaftswissenschaften.

 Nach Angaben des Deutschen Studentenwerks haben Studierende in Deutschland im Monat durchschnittlich 864 Euro zur Verfügung. 87 Prozent der Studierenden erhalten Geld von den Eltern, 63 Prozent haben einen Nebenjob und 32 Prozent erhalten Bafög. In Göttingen erhalten gemäß Göttinger Statistischem Informationssystem (GÖSIS) 18 Prozent der Studierenden Bafög.

Von Finn Lieske

 

Tipps fürs Studium: Heimvorteil
Studierende, die ihren Hauptwohnsitz in Göttingen anmelden, können in der ganzen Stadt sparen. Bei der Aktion Heimvorteil kooperiert die Stadt Göttingen mit der Georg-August-Universität, der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) und der Privaten Hochschule (PFH). Sobald Studenten im Neuen Rathaus, Hiroshimaplatz 1-4, ihren Hauptwohnsitz in Göttingen angemeldet haben, können sie sich den Schriftzug „Heimvorteil“ auf ihren Studienausweis drucken lassen. Dies erfolgt am Ausweisdrucker der Chipkartenstelle im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG), Platz der Göttinger Sieben 5. Im Göttinger Einzelhandel, in zahlreichen Clubs, Bars, bei Autovermietungen, Bäckereien und vielem mehr gibt es mit dem Heimvorteil Vergünstigungen für Studenten der HAWK, der PFH und der Georg-August-Universität. Die komplette Liste der Vergünstigungen ist unter aktion-heimspiel.de einsehbar. Wer immer alle Informationen dabei haben will, erhält sie über die Heimspiel-App.
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Thema des Tages: Neue Pläne für altes Museum