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Studentenleben 2015: Volkert Herfert beginnt das Masterstudium

Ersten Hecht gefangen Studentenleben 2015: Volkert Herfert beginnt das Masterstudium

Volker Herfert gehört zu den 51 Prozent der deutschen Studenten, die in einer festen Beziehung leben. Der 26-Jährige führt zur Zeit eine Fernbeziehung mit seiner Freundin, die in der Nähe von Frankfurt lebt. „Das ist teilweise schon ein bisschen anstrengend, weil man sich nicht so oft sieht“, sagt Herfert.

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Volker Herfert

Quelle: Lieske

Göttingen. Im Moment könnten sie sich nur etwa alle drei Wochen treffen, wegen Arbeit und Universität. Die Fernbeziehung habe aber auch eine positive Seite: „Man freut sich immer aufeinander.“ Kennengelernt haben sich die beiden über das Internet.

Zum Wintersemester beginnt Herfert seinen Master in Biodiversität, Ökologie und Evolution an der Georg-August-Universität. Seinen Bachelor hat er in Ökosystemmanagement gemacht. Überhaupt sei er gerne in der Natur. So gehe er zum Beispiel gern Angeln, auch wenn er beim letzten Mal „total durchgefroren“ gewesen sei. „Aber ich habe meinen ersten Hecht gefangen“, berichtet der 26-Jährige. Seinen Angelschein erwarb er an der Hochschule für Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Göttingen.

Auch Sport gehört zu seinen Hobbys. Beim Hochschulsport hat er im vergangenen Semester andere Studenten im Jugger trainiert. Dabei handelt es sich um einen Mannschaftssport, bei dem mit einem Spielball so viele Tore wie möglich erzielt werden müssen. Die Spieler einer Mannschaft müssen ihren Ballträger während des Spiels mit gepolsterten Sportgeräten (Pompfen) vor den Gegnern schützen.

Im Wintersemester wolle er etwas anderes ausprobieren: „Kickboxen vielleicht und Ringen werde ich mir auf jeden Fall ansehen“, so Herfert. Während seines Bachelorstudiums hat er in einer WG gewohnt, ist nun aber allein in eine Ein-Zimmer-Wohnung gezogen. „Da ist man niemandem mehr Rechenschaft schuldig und kann seinen eigenen Rhythmus leben“, sagt der 26-Jährige lächelnd.

Von Finn Lieske

Tipp: Kino im Hörsaal

Filme gibt es nicht nur im Kino. Die Organisation unifilm.de organisiert auch in Göttinger Hörsälen Filmvorführungen für Studenten. Zu kleinen Preisen können Studenten im Hörsaal 011 im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) und im Klinikum im Hörsaal 552 aktuelle Filme ansehen. Daneben  bietet das Unikino Sonderaktionen wie das sogenannte „Science Cinema“. Dabei geben Wissenschaftler zu ausgewählten Filmen eine Einführung in das Thema des Films. Am Mittwoch, 4. November, beginnt das „Science Cinema“ mit dem Film „The Dark Knight“ und  wissenschaftlichen Erläuterungen von Prof. Dr. Ullrich Sachsse. Nach den Vorstellungen können die Studenten den Wissenschaftlern über Einzelheiten des Films diskutieren und Fragen stellen.  Nähere Informationen zum Unikino und das Programm sind unter unifilm.de verfügbar. Das Unikino ist auch auf Facebook vertreten.
Eine Göttinger Alternative ist das Clubkino des Studentenwerks. Dieses zeigt jeden Montag um 19.30 Uhr Filme im Hörsaal 011 im ZHG. Das Programm des Clubkino steht unter studentenwerk-goettingen.de/clubkino. fl

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