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Wätzolds Woche
Wätzolds Woche

Weil es stinklangweilig und völlig altbacken ist, das Städtische Museum „Städtisches Museum“ zu nennen, muss es anders heißen! Also wird städtisches Geld in die Hand genommen, um nicht nur ein neues Konzept, sondern auch noch einen peppigen Namen zu bekommen. Das Ergebnis sieht auf den ersten Blick aus, als wäre jemandem versehentlich etwas auf die Tastatur gefallen: „das neue go!ettingen Museum“.

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In Südniedersachsen gibt es ein bizarres Phänomen: die Vergesslichkeit. In Northeim hat zum Beispiel Bürgermeister Tannhäuser völlig vergessen, dass es einen Bürgerentscheid gegen die Öffnung der Fußgängerzone für Autos gibt und will diese jetzt trotzdem forcieren.

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Was war das für ein tolles Wochenende in Göttingen! Erst Samstag der "University-Slam": Wrestling am IFL. Da soll noch einer sagen, Uni wäre abgehoben. Von wegen! Hemdsärmeliger geht es nun wirklich nicht. Selbstverständlich fieberte ich mit dem Lokalmatador "Mr. Geil".

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Tageblatt-Kolumne
Lars Wätzold

Tumult im Amtsgericht: Derzeit wird gegen einen Demonstranten verhandelt, der bei einer Protestaktion an der Uni eine Mitarbeiterin des Studentenwerks geschlagen haben soll, um sie am Fotografieren anderer Protestler zu hindern, die gerade ihren Chef bedrängten. Während der Verhandlung entrollten 2 Sympathisanten ein Laken mit der Aufschrift „No camera - no problem! Stop the trial against our friend“.

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In der 4. Klasse hatte ich Frau Naumann in Kunst und Reli. Der Unterricht war ein entsprechender Crossover. Eine Aufgabe war, Jesus mit seinen Jüngern am Abend vor dem Verrat im Garten Gethsemane zu malen. In Malen bin ich lausig und zudem rotgrünblind, sodass Frau Naumann über mein Bild urteilte, es sei „eine Unverschämtheit, den Herrn Jesus so zu malen.“ War mir vorher gar nicht klar gewesen.

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„Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger“, sagte der bayerische Innenminister Herrmann diese Woche in meinem Fernseher, um seinen Respekt vor Farbigen auszudrücken. Ist das noch Rassismus, oder schon die Banalität des Blöden

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Jetzt wollen also die Göttinger Jusos Verbindungsstudenten aus der SPD ausschließen. Ein Vorhaben, das mindestens gemein, in jedem Fall aber zutiefst undemokratisch ist und einen Beitrag zur Verrohung der politischen Kultur darstellt!

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Lars Wätzold widmet seine Tageblatt-Kolumne in dieser Woche der Riemannstraße und dem Walnussbaum, der dort bis vor Kurzem stand. Über ihn hat er ein Gedicht geschrieben.

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Die Bilder der Woche vom 24. bis 30. September 2016