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Wätzolds Woche
Wätzolds Woche

Mein erster fester Termin im Jahr ist stets der Neujahrsempfang unseres Oberbürgermeisters. Die Zusammensetzung der Gäste ist wirklich einmalig und verspricht jedes Mal Kurzweil und unterhaltsame Unterhaltungen. Dass Bier und Wein für lau ausgeschenkt werden, sorgt natürlich für zusätzlichen Schwung.

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Wätzolds Woche

Da veranstalten also jeden Sonntag zwischen sechzig und hundert Leute als „Freundeskreis Thüringen / Niedersachsen“ in Duderstadt ein kleines Eichsfeld-Pegida und gießen ihre braune Soße aus. Unter anderem beklagen sie, dass sie seit 70 Jahren „nicht mehr stolz sein dürfen“, Deutsche zu sein.

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Wätzolds Woche

Am Samstag war mal wieder (und sicher nicht zum letzte Mal) Adolf Hitler Aufmacher der Bild-Zeitung. „Hitler hatte nur einen Hoden“, so die sensationelle Nachricht, die ich beim Betreten einer Bäckereifiliale las. Zweifellos ein Thema von allerhöchster Relevanz, das ein ganz neues Forschungsgebiet eröffnet. Ich erwarte nun jedenfalls, dass Guido Knopp sich der Sache annimmt und den Sechsteiler „Hitlers Hoden“ produziert.

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Wätzolds Woche

Ich habe mich an dieser Stelle ja bereits mehrfach über schlagende Verbindungen und ihren Hang zum ganzjährigen Karneval lustig gemacht und meine Abneigung gegen die reaktionären Burschenschaften dieser Stadt und ihre bizarren Riten zum Ausdruck gebracht. Gerade deshalb ist es mir wichtig, heute denjenigen zu schreiben, die in den letzten Tagen mehrere Verbindungsstudenten heftig verprügelt und Steine auf ein Verbindungshaus geworfen haben.

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Wätzolds Woche
Lars Wätzold

Alle Jahre wieder lacht uns Uli Holefleisch in seinem Kratzepulli aus der Zeitung an und bläst mit seinem grünen Fraktionschef Rolf Becker zum Frontalangriff auf unbescholtene Kleingärtner. Die beiden wollen nämlich mal wieder die städtischen Gartenkolonien zerstören und als Neubaugebiete nutzen.

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Lars Wätzold

Heute geht es um eine Truppe, die sich offenbar in einem so erbärmlichen Zustand befindet, dass ihr Absturz in die Zweitklassigkeit unabwendbar scheint.

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Wätzolds Woche

Weil es stinklangweilig und völlig altbacken ist, das Städtische Museum „Städtisches Museum“ zu nennen, muss es anders heißen! Also wird städtisches Geld in die Hand genommen, um nicht nur ein neues Konzept, sondern auch noch einen peppigen Namen zu bekommen. Das Ergebnis sieht auf den ersten Blick aus, als wäre jemandem versehentlich etwas auf die Tastatur gefallen: „das neue go!ettingen Museum“.

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Wätzolds Woche

In Südniedersachsen gibt es ein bizarres Phänomen: die Vergesslichkeit. In Northeim hat zum Beispiel Bürgermeister Tannhäuser völlig vergessen, dass es einen Bürgerentscheid gegen die Öffnung der Fußgängerzone für Autos gibt und will diese jetzt trotzdem forcieren.

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Wätzold steht nicht nur auf dem Sockel, sondern auch auf der Bühne - bei der Comedy Company. mehr