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Trinkwasser in Dransfeld wird billiger Geballte Macht

Kommentar

Geballte Macht

Mit der „geballten Macht“ einer großen Solidargemeinschaft geht offenbar einiges. Rat und Einwohner der Samtgemeinde Dransfeld können zufrieden sein. 2003 Wasser und Abwasserbereich an den Wasserverband Peine abzugeben, war die richtige Entscheidung. Die Gebühren sinken in den kommenden Jahren erst einmal für alle. Das ist eher selten, außer die Gerichte greifen mal kurzfristig ein.

Symbolbild

© dpa

Auch für die Zukunft ist die Chance auf stabile Preise groß. Eine große Gemeinschaft kann große Investitionen stemmen, die in einem Bereich des Verbandsgebiets notwendig werden, ohne dass große Preissprünge auftreten. Der kommunale Verband, der keine Gewinne erzielt und erzielen will, übernahm die  Altlasten der Samtgemeinde mit Schulden und Investitionsstau.

Gerald Kräft

Gerald Kräft

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Noch ist nicht alles erledigt, aber das Kanalsystem ist mittlerweile auf dem Stand der Technik. Die Altlasten werden jetzt schneller abgebaut als geplant, unter anderem durch Sonderzahlungen der Samtgemeinde – eine Bedingung der anderen Verbandsmitglieder.  Dabei half offenbar auch die Landeskartellbehörde, die die hohen Dransfelder Wasserpreise ins Visier genommen hatte.

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