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1000-Jahr-Feier in Gladebeck im nächsten Jahr geplant

Umfangreiches Programm 1000-Jahr-Feier in Gladebeck im nächsten Jahr geplant

1000 Jahre alt wird Gladebeck 2015, und dieses Jubiläum soll gefeiert werden. Der Arbeitskreis mit Ortsheimatpfleger Stefan Bense an der Spitze hat ein Jahresprogramm erarbeitet.

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Soll für das Fest herausgeputzt werden: der gerade erneuerte Thieplatz in Gladebeck.

Quelle: Hinzmann

Gladebeck. Das Fest beginnt mit dem Neujahrsempfang am Sonnabend, 11. Januar. Das Theaterstück „Der zerbrochene Krug“ hat am Sonnabend, 21. Februar, Premiere und wird am Festwochenende im Juli noch einmal groß herausgebracht.  Vorher wird für die Gladebecker am Sonntag, 22. März, ein Gottesdienst mit Krengelspende organisiert.

Pfingstreiten, Kutschfahrten und eine Ortsführung sollen am Pfingstmontag, 25. Mai, die Menschen nach Gladebeck locken. Die Hauptveranstaltung zum Jubiläum mit Festumzug, historischem Markt und Theater hat der Arbeitskreis am Wochenende, 4. und 5. Juli, vorgesehen.

Kirmes mit Erntedankgottesdienst wird am Sonntag, 4. Oktober, im Dorf gefeiert. Mit einem Adventsgottesdienst im Pfarrgarten finden die Jubiläumsveranstaltungen am Sonntag, 13. Dezember, ihr Ende.

Unstimmigkeiten um Finanzen

Dem Ortsrat wurde das Programm jetzt vorgestellt. Unstimmigkeiten gab es um die Finanzen. Ortsratsfrau Ulrike Berghahn (Bürgerliste) wollte Einsicht in die Abrechnungen nehmen, sie sollten ihr nach Hause geschickt werden. „Kommen Sie in unsere Sitzungen“, lud der Arbeitskreis sie ein. Doch das reichte Berghahn nicht.

Man habe ihm während einer Sitzung jede Position erklären können, unterstützte Hardegsens Bürgermeister Dieter Sjuts (parteilos) die Vertreter des Arbeitskreises. Mit weniger als 10 000 Euro seien die Ausgaben sehr sparsam kalkuliert. Mit drei Stimmen und einer Enthaltung von Berghahn  befürwortete der Ortsrat die Pläne für das Fest.

Thema war im Ortsrat auch die unfallträchtige Ortseinfahrt aus Richtung Harste. „Es muss etwas passieren“, ergriff die frühere Ortsratsfrau Anja Zapfe in der Einwohnerfragestunde das Wort für die Schulkinder. Die Ortseinfahrt sei die reinste „Einflugschneise“. Die Landesstraße sei ausgelegt auf „ein gewisses Verkehrsniveau“, sagte Sjuts. Ein Antrag bei der Straßenverkehrsbehörde auf eine leichte Verschwenkung laufe.

Von Ute Lawrenz

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Sie haben sich einiges einfallen lassen – und vermutlich waren an diesem Erntedank-Sonntag auch die meisten Einwohner des Bioenergiedorfes auf den Beinen. Jühnde hat von Donnerstag bis Montag Kirmes gefeiert mit dem großen, farbenfrohen Umzug durch den Ort am Sonntag, 5. Oktober.

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