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Luftfederung und Campingstuhl

13. Treffen mit Fahrzeugen der VAG-Gruppe Luftfederung und Campingstuhl

Der Parkplatz von dem „Kauf Park I“ war voll mit Liebhaberfahrzeugen und Show Cars der VAG-Gruppe, das sind die Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda. Die Interessengemeinschaft  VW-Syndikat Eichsfeld hatte eingeladen und die Autofans kamen voll auf ihre Kosten. Einige der Fahrzeuge haben den Wert eines Einfamilienhauses.

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VW- und Audi-Treffen am Kauf Park.

Quelle: CR

Göttingen. „Auf den Parkplatz können wir hier etwa 500 Autos stellen“, so René Schirrmeister vom Veranstalter. „Es passen zwar 800 offiziell auf den Parkplatz, aber wir positionieren die Autos anders – man soll sie ja schließlich anschauen können.“ Auf dem Parkplatz geht es unter den Autofans sehr familiär freundlich zu. Die einen polieren noch ihre Fahrzeuge, um es dann eine Jury vorzustellen und bewerten zu lassen. Andere haben Campingstühle aufgestellt und es wird über Designs, besondere Felgen, Luftfahrwerke, Bremsen oder die Innenausstattung diskutiert.

Der Parkplatz von dem „Kauf Park I“ war voll mit Liebhaberfahrzeugen und Show Cars der VAG-Gruppe, das sind die Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda. Die Interessengemeinschaft  VW-Syndikat Eichsfeld hatte eingeladen und die Autofans kamen voll auf ihre Kosten. Einige der Fahrzeuge haben den Wert eines Einfamilienhauses.

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„Genau dieses ist unser Ziel, man trifft sich mit Gleichgesinnten und es wird unter Freunden gefachsimpelt“, sagt Schirrmeister, der mit Stephan Simon, Roman und Andre Gerboth sowie Adrian Kühmel die Treffen organisiert. Dass es seit vier Jahren am „Kauf Park“ stattfindet, ist Stephan Simon zu verdanken, der den Kontakt zu Manager Andreas Gruber hergestellt hatte. „In Heiligenstadt wurde es einfach zu eng“, so Simon. Dort fanden die ersten neun Treffen statt. „Und das Gelände ist für uns ideal, weil es dicht an der Autobahn 7 liegt.“

Markus Kaulbarschs Käfer: Baujahr 1970.

Markus Kaulbarschs Käfer: Baujahr 1970.

Quelle: Beckenbach

In der VIP-Arena, direkt am Kaufpark, standen ganz besondere Modelle. Eines gehört Markus Kaulbarsch und ist ein Käfer Baujahr 1970. An ihm hat der Kfz-Meister so einiges verändert, den Motor und das Getriebe, ein Luftfahrwerk eingebaut, Dachgepäckträger, Scheinwerfer vom Porsche 356 und eine Klimaanlage, die am Beifahrerfenster angebracht ist. „Trotzdem hat er 1200 Kubik Hubraum und 34 PS“, erzählt Kaulbarsch, der aus dem thüringischen Sondershausen nach Göttingen gefahren ist. „Das mache ich bis zu einem Umkreis von 120 Kilometern, sonst kommt der Wagen auf einen Hänger.“

Eine erfolgreiche Veranstaltung und Organisator Schirrmeister ist nun urlaubreif: „Mit dem Familienwagen geht’s an die Ostsee“, sein komplett folierter 204 PS-Bora mit Allradantrieb, der bleibt in der Garage.

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