Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
135 000 Euro für Göttinger Spielplätze

Verwaltung will sieben Anlagen sanieren 135 000 Euro für Göttinger Spielplätze

Marode Schaukeln und Rutschen: 135 000 Euro will die Stadt in diesem Jahr in die Sanierung ihrer Spielplätze investieren. Für alle Anlagen wird das Geld nicht reichen. Daher hat die Verwaltung sieben Plätze ausgewählt, auf denen ihrer Meinung nach dringend etwas geschehen muss. Diese würden nicht nur stark genutzt, zu ihnen lägen auch viele Beschwerden vor.

Voriger Artikel
Take That im Göttinger Cinemaxx erleben
Nächster Artikel
Hund mit Maulkorb wie Polizist in Handschellen

Soll saniert werden: Spielplatz am Kiesseekarree.

Quelle: Heller

Göttingen. Um folgende Spielplätze geht es:

  • Schülerstieg in Grone (Generalinstandsetzung: 40 000 Euro).
  • Konrad Adenauer Straße in der   Oststadt (Generalinstandsetzung: 50 000 Euro).
  • Eschenbreite in Nikolausberg (Ersatz eines defekten Kletter-Rutsch-Geräts: 20 000 Euro, wobei der Ortsrat Nikolausberg  sich mit 5000 Euro beteiligt)
  • Kiesseekarree (Ersatz einer defekten Dreier-Schaukel:  9000 Euro).
  • Münchhausenstraße (Ersatz einer defekten Schaukel: 6000 Euro).
  • Hasenweg in Grone (Ersatz einer defekten Schaukel: 6000 Euro).
  • Ruhstrathöhe (Ersatz einer defekten Kinderschaukel: 2000 Euro).
  • Resedaweg in Nikolausberg (Ersatz einer defekten Kinderschaukel: 6000 Euro).

Hinzu kommen noch Mittel in Höhe von 1000 Euro für unvorhergesehene Maßnahmen.

Zudem wünschen sich Verwaltung und Ratspolitiker auf dem Parkplatz an der Südseite der Paulinerkirche einen neuen Spielplatz. Das Gelände gehört allerdings der Universität, und die möchte nur einen Teil des Platzes abgeben, weil sie den Rest für Parkflächen benötigt. Verwaltung und Politikern genügt das nicht, wie im Bauausschuss des Rates deutlich wurde.

Jetzt will man sich noch einmal gemeinsam nach einer Lösung suchen. Nach Angaben der Verwaltung wären auf der Fläche zwei Spielpunkte möglich: ein Drehstein (21 000 Euro) und eine Pirouette (7 000 Euro), jeweils mit Erläuterungstafel, oder alternativ ein Licht-Stein (16 000 Euro) und ein Echospiel (15 500 Euro), jeweils mit Erläuterungstafel. Über die Sanierung der Spielplätze berät der Jugendhilfeausschuss des Rates am Donnerstag, 11. Juni, um 16 Uhr im Neuen Rathaus.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Weihnachtsbeleuchtung in Göttingen und Umgebung