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140000 Euro für städtische Spielplätze

Investitionen 140000 Euro für städtische Spielplätze

140000 Euro steckt die Stadt Göttingen in diesem Jahr in die Sanierung ihrer Spielplätze. Der größte Teil davon, rund 45000 Euro, ist für die Instandsetzung des Spielplatzes Trift in Geismar vorgesehen. Der Jugendhilfeausschuss hat die Pläne der Verwaltung jetzt einstimmig abgesegnet.

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Soll neue Kletter-Rutsch-Kombination erhalten: Spielplatz Rosengarten im Cheltenhampark.

Quelle: CR

Der Spielturm ist schon vor Jahren aus Sicherheitsgründen abgebaut worden. Und auch die verbliebenen Geräte auf dem Spielplatz Trift wie Rutsche, Federwipptiere und Seilzirkus sind marode. Daher sollen allein hier laut Verwaltung 45000 Euro investiert werden. Zuvor aber werden die in der Nachbarschaft wohnenden Kinder nach ihren Wünschen befragt.

Diese Spielplätze sollen saniert oder neu bestückt werden:
• Spielplatz Rosengarten (Cheltenhampark): Kletter-Rutsch-Kombination (18000 Euro).
• Spielplatz Zum Gallbühl (Elliehausen): Austausch der Turmrutsche (11000).
• Spielplatz Hofbreite (Holtensen): Kletter-Rutsch-Kombination (13000).
• Spielplatz Nachtigallshof (Weende): Kletter-Rutsch-Kombination (10000).
• Bolzplatz Am Rischen (Geismar): Erhöhung des Ballfangzauns (10000).
• Elmpark (Grone): neuer Zaun (3600)
• Spielplatz Ithweg (Grone): Finanzierung zu großen Teilen über das Programm Biwaq.

Die Errichtung eines neuen Spielplatzes ist in der Innenstadt wegen fehlender Flächen derzeit nicht vorgesehen. Am Leinekanal (Papendiek/Ecke Goetheallee) soll aber für 13000 Euro ein Wasserstrudel, ein Spielgerät mit wissenschaftlicher Bedeutung, installiert werden. Rund 10000 Euro aus dem Topf Spielplatzangelegenheiten sollen zudem in die Außenanlage der Kita in Elliehausen investiert werden. Michael Höfer (Grüne) kritisierte dieses Vorhaben. Dafür seien die Mittel nicht gedacht. Jugenddezernent Ludwig Hecke verteidigte die „untypische“ Maßnahme. Es sei jedoch Eile geboten, die Angelegenheit könne nicht warten.

Von Andreas Fuhrmann

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