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145 Bushaltestellen in Göttingen werden verschrottet

Verträge ausgelaufen 145 Bushaltestellen in Göttingen werden verschrottet

Seit Beginn der Woche werden knapp 150 Wartehäuschen an Göttinger Bushaltestellen abgebaut und verschrottet. Ein Vertrag zum Betrieb der Stationen zwischen der Stadt Göttingen und Werbefirma Stroer Mediea SE sei nach etwa 40 Jahren ausgelaufen, bestätigte das Unternehmen. In einem Ausschreibeverfahren Anfang des Jahres bekam die Firma Schwarz den Zuschlag.

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Abgebaut: eine von 150 Wartehäuschen in Göttingen.

Quelle: us

Göttingen. Sie wird nach Informationen der Stadtverwaltung in den kommenden Wochen etwa 145  neue Wartehallen aufstellen. Die Kosten trägt Schwarz selbst, im Gegenzug kann das Unternehmen wie der Vorgänger die Werbeflächen an den Häuschen vermarkten. Die alten Wartehallen aus Metallrahmen und Glas ließen sich an anderer Stelle nicht wieder verwenden, sagte Andrea Breyter, Sprecherin der Firma Ströer.

In jeder Stadt seien die Haltestellen und entsprechenden Werbeanlagen individuell gestaltet. Das neue Vetragsunternehmen habe kein Interesse gehabt, die Göttinger Wartehäuschen zu übernehmen. Folge: Die Stroer-Mitarbeiter Max Fedorenka und Benjamin Hofman (Foto) und ihre Kollegen zerlegen die Anlagen verschrotten sie.   

us

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