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175 Jahre Göttinger Sieben

Briefmarke 175 Jahre Göttinger Sieben

Die Herausgabe der Sonderbriefmarke „175 Jahre Göttinger Sieben“ am 2. November wird in Göttingen  mit einem Aktionstag in der Innenstadt gefeiert. Die Deutsche Post ist mit einem eigens entworfenen Stempel und einem Sonderumschlag dabei.

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Briefmarke Göttinger Sieben.

Göttingen . Zentrum der Aktivitäten ist das Städtische Museum. In der Alten Posthalterei, Jüdenstraße 39, in der heute die Verwaltung des Museums untergebracht ist, öffnen am Freitag, 2. November, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr ein Sonderpostamt sowie diverse Informationsstände.

Mit dabei sind auch zwei Fachzeitschriften, die in Göttingen produziert werden, „Briefmarken Spiegel“ und „Deutsche Briefmarken-Zeitung“. Die 55-Cent-Briefmarke wird in der Posthalterei zum Postpreis verkauft und kann dann sofort verwendet werden. Um 14 Uhr und um 16.15 Uhr beginnt jeweils eine kostenlose Stadtführung mit dem Titel „Die Göttinger Sieben – Protest mit Folgen“.

Treffpunkt ist das Foyer des Museums. Museumsleiter Dr. Ernst Böhme hält außerdem um 15.30 Uhr einen Vortrag zum Thema im Tapetensaal. Angesprochen sind dabei keinesfalls nur Briefmarkenfreunde, sondern vor allem auch Familien sowie Interessierte an der Göttinger Stadt- und Kulturgeschichte.

Bei den „Göttinger Sieben“ handelt es sich um sieben Professoren der Georg-August-Universität, die 1837 gegen die Aufhebung der Verfassung im Königreich Hannover protestierten und daraufhin entlassen oder des Landes verwiesen wurden, darunter die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm.

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