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19 Jungjäger bestehen die Prüfungen

Jagdschule in Göttingen 19 Jungjäger bestehen die Prüfungen

Unter Jägern steht Göttingen seit Sonnabend bundesweit im Fokus: Dass der Inhaber einer Jagdschule in Südniedersachsen weder Jagd- noch Waffenschein besitzt und wegen Verstoßes gegen das Waffenrecht verurteilt wurde, erregt höchste Jagdkreise.

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Die stolzen Absolventen.

Quelle: Foto Muskat

Göttingen. Auch Alexander Osmers, Berufsjäger, Revierjagdmeister und Inhaber einer anderen Jagdschule, der irrtümlich in Verdacht geriet, weil er genau so alt wie der Verurteilte ist. Seit dem Tageblatt-Bericht erhielt er viele besorgte Anfragen.

Parallel konnte Osmers sich darüber freuen, dass 19 seiner Prüflinge der Jagdschule Göttingen am Sonnabend ihre schriftliche und praktische Prüfung bei der Jägerausbildung schafften. Einzig beim Schießen erreichte ein Teilnehmer noch nicht das geforderte Limit. Kreisjägermeister Alfred Ballhausen lobte bei der Übergabe der Zeugnisse die sehr gute Vorbereitung der neuen Jäger.  

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Jagdschulleiter ohne Jagd- und Waffenschein

Der sichere Umgang mit Waffen ist das wichtigste Ausbildungsziel. Angehende Jäger lernen das in der Jagdschule. Der Inhaber einer solchen Schule aber hat dagegen verstoßen. Die Folge: Verurteilung, Entzug von Jagd- und Waffenschein, alle seine Waffen werden zerstört, seine Kursgebühren vom Staat eingezogen.

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Der Wochenrückblick vom 3. bis 9. Dezember 2016