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190 000 Euro für Schulmensa

Stadt investiert 190 000 Euro für Schulmensa

Der Start vor einem Jahr war noch verhalten, inzwischen sind schon mehr als 80 Kinder dabei. Bisher mussten sie noch ein Provisorium nutzen, jetzt aber passt alles, wenn sie mittags ihr warmes Essen holen und in angenehmer heller Atmosphäre gemeinsam essen.

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Neu und hell: Die Kinder der Hagenbergschule genießen das Mittagessen in ihrer Mensa.

Quelle: Pförtner

Göttingen .  Nach längerer Umbauzeit hat die Hagenbergschule eine neue Mensa mit Ausgabeküche. 170 000 Euro hat die Stadt nach eigenen Angaben allein für den Umbau investiert. Die Ausgabe- und Spülküche schlage mit 13 000 Euro zu Buche. Die Einrichtung der Mensa mit Stühlen, Tischen und Garderobe schließlich habe 8400 Euro gekostet, so Göttingens Schuldezernent Siegfried Lieske. Summiert also etwa 190 000 Euro. „Und es ist wirklich toll geworden“, ergänzte Schulleiterin Christine Wardius nach einer Eröffnungsfeier am Dienstag.

Zwei Klassenräume und einen Arbeitsraum des Hausmeisters hat die Schule für die neue Küche mit Spüle sowie den eigentlichen Mensa-Saal geopfert. Das Essen kommt aus einer der städtischen Großküchen, wird heiß angeliefert und hier ausgegeben.

Seit gut einem Jahr ist die Göttinger Hagenbergschule eine offene Ganztagsschule mit Mittagsangebot und Projekten am Nachmittag. In der Anfangsphase gab es noch vergleichsweise wenig Anmeldungen. Inzwischen aber würden über 80 Kinder teilnehmen, so Wardius. Seit vergangener Woche werde mittags zeitversetzt gegessen – die neue Mensa bietet 72 Plätze. In der Stadt Göttingen gibt es inzwischen an zwölf Grundschulen eine Ganztagsbetreung mit Mittagsangebot. Die 13 städtischen weiterführenden Schulen werden alle als Ganztagsschulen geführt.

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