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2,3 Millionen Euro für Göttinger Jugendprojekte vom Bund

Jugend stärken im Quartier 2,3 Millionen Euro für Göttinger Jugendprojekte vom Bund

Stadt und Landkreis können ab Januar mit Geld aus dem Bundesprogramm „Jugend stärken im Quartier“ rechnen und Modellprojekte zum Übergang von der Schule in den Beruf starten. Eine Förderzusage sei so gut wie sicher, erklärten die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Gabriele Andretta und Ronald Schminke am Dienstag.

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Göttingen. Der Stadt stehen in den nächsten vier Jahren den Abgeordneten zufolge 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Ziel sei es, die im Landesvergleich schon sehr geringe Quote von unter zwei Prozent von Schülern ohne Schulabschluss weiter zu reduzieren. „Kein junger Mensch darf verloren gehen“, so Andretta. Seit 2006 werden in der Stadt bereits die Projekte „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und „Kompetenzagentur konTur“ von Beschäftigungsförderung und Jugendhilfe umgesetzt.

Im Landkreis sollen niedrigschwellige Beratungsprojekte zu schulvermeidendem Verhalten unter anderem an den Standorten Adelebsen, Duderstadt und Hann. Münden initiiert werden. Der Gesamtumfang des Projekts beim Landkreis betrage für vier Jahre 776 000 Euro so Schminke. „Das ist gut investiertes Geld.“

Das Förderprogramm konzentriert sich auf Stadt- und Ortsteile mit erhöhtem Entwicklungsbedarf – insbesondere Gebiete des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt oder vergleichbare städtische Gebiete.

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