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2,3 Millionen Euro für neue Fahrstühle investiert

Barrierefreien Zugang 2,3 Millionen Euro für neue Fahrstühle investiert

Länger als ein Jahr haben die Arbeiten gedauert, nun aber sind die zwei neuen Aufzüge auf dem Göttinger Bahnhof in Betrieb: Damit sind jetzt auch die vier Fernverkehrsgleise ohne Treppensteigen oder Rampenbegehung vom Durchgangstunnel aus erreichbar. Die Fahrstühle führen von dem unteren Ost-West-Durchgang direkt auf die Bahnsteige.

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Mit Verzögerung in Betrieb gegangen: neue Aufzüge zu den Fernverkehrs-Bahnsteigen.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Damit sind die ICE-Gleise auf die gleiche, nämlich barrierefreie Weise zugänglich wie bisher schon die Gleise für den Nahverkehr.

Gut für Sehbehinderte: Den Fahrstuhlnutzern wird zudem ein akustischer Info-Service geboten. Per Computerstimme wird angesagt, auf welcher Ebene und gegebenenfalls an welchen Gleisen man sich befindet und welche Tür sich öffnen wird. Radfahrer dürfen die Aufzüge auch benutzen.

Eigentlich sollten die beiden Fernverkehrs-Fahrstühle zum Jahreswechsel fertig sein. Neben der längeren Bauzeit gibt es auch eine Steigerung bei den Kosten: 2,3 Millionen statt zwei Millionen Euro. In der Summe sind auch die Kosten für Beleuchtung und besseren Wetterschutz auf den Fernverkehrs-Bahnsteigen enthalten. Mit der Installation der neuen Aufzüge sind die Arbeiten am Göttinger Bahnhof erst einmal so gut wie abgeschlossen.

Hinweis: Der Artikel wurde aktualisiert.

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