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25 Jahre Seniorenbeirat der Stadt Göttingen

Respekt für Ehrenamt 25 Jahre Seniorenbeirat der Stadt Göttingen

Sein 25-jähriges Bestehen hat der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen am Freitag im Zentrum für ältere Menschen in Grone gefeiert.  Bis zur Silberhochzeit habe der Seniorenbeirat also schon mal durchgehalten, sagte der Vorsitzende Bernd Fellerhoff.

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Vorausblickende Entscheidung der Stadt (v.l.): Rolf-Georg Köhler, Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck, Bernd Fellerhoff, Ilka Dirnberger, Vorsitzende des Landesseniorenrats.

Quelle: Kirchhoff

Göttingen. Der 78-Jährige betonte: „Wir sind immer noch stark verliebt, voller Energie und Tatkraft."

Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) und Sozialdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck (SPD) sagten, der Seniorenbeirat laufe bei der Verwaltung offene Türen ein. Beide hatten die Gründung der Interessenvertretung im Februar 1990 begrüßt. Fellerhoff sagte, dieser Beschluss „der Stadtväter" sei eine „gute und vorausblickende Entscheidung" gewesen, „um auf die sich verändernde Alterstruktur in unserer Stadt zu reagieren".

Köhler zollte den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Seniorenbeirats „hohen Respekt". Von der Lebenserfahrung würden alle Generationen in der Stadt „unendlich profitieren". Schlapeit-Beck, aus deren Zuständigkeitsbereich die finanziellen Mittel für die Arbeit des Seniorenbeirats fließen, forderte Fellerhoff stellvertretend auf: „Seien Sie weiter der Stachel im Fleisch der Kommunalpolitik."

Der Seniorenbeirat der Stadt ist nicht parteilich gebunden, ist unter anderem in Ausschüssen des Rates und in Wohnquartieren präsent, besucht Pflegeeinrichtungen und steht in Kontakt mit Wohlfahrtsverbänden.

ski

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