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30 Jahre McDonald‘s in Göttingen mit Kleiner Oldie-Runde

Oldtimer-Schau mit Burgern 30 Jahre McDonald‘s in Göttingen mit Kleiner Oldie-Runde

Vor 30 Jahren öffnete die erste McDonald‘s-Filiale in Göttingen. Alle Autos, die zum Jubiläum am Sonnabend vor dem Großimbiss mit dem geschwungenem „M“ parkten, waren älter, die meisten davon deutlich.

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Klassiker aus den 50er-Jahren: Ponton-Mercedes.

Quelle: Heller (Symbolfoto)

Göttingen. Inhaberin und Betreiberin Petra Hebig hatte die Kleine Göttinger Oldie-Runde eingeladen, ihre automobilen Schätze zu präsentieren. Gut 40 Oldtimer waren zu sehen, darunter ein schwarz-roter Opel P4, Baujahr 1936, in perfektem Zustand. In der Oldtimer-Szene nicht selbstverständlich: Der Veteran kam nicht auf dem Hänger, sondern mit eigener Kraft aus dem knapp 60 Kilometer entfernten Kirchworbis.

Viele McDonald‘s-Gäste drehten eine ausgiebige Runde über den Parkplatz am Siekweg und konnten einen ausgiebigen Blick auf die automobile Welt vor allem der Wirtschaftswunderjahre werfen. Hans-Peter Brill, Organisator und Chef der Kleinen Göttinger Oldie-Runde gab interssierten Besuchern fachkundige Auskünfte.

Mit einem Opel Kapitän Baujahr 1953 über ein crémefarbenes Borgward Isabella Coupé bis hin zum Opel Rekord A von 1964 waren die damalige Mittel- und Oberklasse vertreten, mit VW Käfer und Opel Kadett die in den 1960er Jahren meistverkauften Autos. Den Jüngeren vertrauter dürfte ein damals wie heute seltener VW Santana von 1982 sein – ein Passat mit Stufenheck.

Einmalig war der Anblick von Ulrich Baumgartens knallroter Alfa Romeo Giulia Super von 1966: Der perfekt restaurierte italienische Klassiker ist verkauft und wird Göttingen bald verlassen.

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