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30 Unerschrockene wandern in Seeburg

Ein kleiner Zwischenspurt 30 Unerschrockene wandern in Seeburg

Bewölkter Himmel und drohender Regen schrecken einen passionierten Wanderer wie Wolfgang Köhne nicht ab. Rund 30 Wanderfreunde aus der Samtgemeinde Radolfshausen kommen am Sonntagmorgen zum Wellenreiter in Seeburg zum Start des Wandertages.

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Wandertag der Samtgemeinde: Wanderer machen sich in Seeburg auf den Weg um den See.

Quelle: Pintschak

Seeburg. Zwei Wegstrecken sind von Samtgemeinde-Wanderwegewart Wilfried Schmidt mit gelben Pfeilen abgesteckt. Teilnehmer können die blaue, kürzere Route um den See wählen, oder eine mit zwölf Kilometern entlang des Suhlerundweges. Für Köhne ist klar, dass er den längeren Weg nimmt. Der 66-jährige Landolfshäuser ist häufig  in den Alpen eine Woche von Hütte zu Hütte unterwegs. Aber er nimmt auch jede Gelegenheit wahr, mit anderen in der Region zu wandern – wenn er nicht auf dem Fußballplatz als Schiedsrichter antreten muss. Die Tour um den See ist für ihn nur „ein kleiner Zwischenspurt“.

Schmidt ruft den Teilnehmern ein „frisch auf“ zu und mahnt, auf den Straßenverkehr zu achten. Der Wanderwegewart organisiert seit 2008 die Wandertage in der Samtgemeinde. Manchmal geht es auch in Etappen über die 48 Kilometer des Radolfshausen-Rundwegs. „Mein Hobby ist das Wandern“, sagt der 73-Jährige aus Bernshausen. Manchmal kommen bis zu 100 Wanderfreunde mit, wenn auch nicht an diesem verregneten Wochenende. Zum ersten Mal dabei ist der neue Samtgemeindebürgermeister Arne Behre (SPD). Er wählt die lange Tour, „wenn das Wetter hält“, kündigt der Ebergötzer an. Im Wellenreiter direkt am See gibt es nach der Tour Kuchen, gespendet aus dem Ort, und einen Vortrag des Kranich-Fotografen Karsten Linde.

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