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34. Spieleautorentreffen in der Göttinger Stadthalle

Mekka des Gesellschaftsspiels 34. Spieleautorentreffen in der Göttinger Stadthalle

Rund 200 Spieleautoren treffen sich am Wochenende, 6. und 7. Juni, in der Stadthalle – zum 34. Spieleautorentreffen, das vom Göttinger Spieleerfinder Reinhold Wittig in den 80er-Jahren initiiert wurde. „German Games“ seien inzwischen ein international anerkanntes Markenzeichen, teilt die Stadtverwaltung weiter mit. Deshalb versuchten immer mehr ausländische Autoren, ihre Spiele bei deutschen Verlagen zu platzieren. Die  richtige Kontaktbörse dafür sei das Spieleautorentreffen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Alle wichtigen deutschen Auszeichnungen für Spieleautoren werden während des Treffens in Göttingen vergeben. Wie in den vergangenen Jahren stellen mehr als 30 Nachwuchskräfte  zum ersten Mal ihre Spieleideen in Göttingen vor. Für sie hat die Jury „Spiel des Jahres“  den „Förderpreis für junge Autoren“ ausgeschrieben, der mit 3000 Euro dotiert ist. Die Preisverleihung wird am Sonntag, 7. Juni, um 10.30 Uhr in der Stadthalle ausgerichtet. Ebenfalls am Sonntag erhalten die Preisträger des  „Wettbewerbs für Spieleautoren“ ihre Auszeichnung. Aus diesem  Wettbewerb sind viele erfolgreiche Spiele hervorgegangen, unter anderem das Spiel des Jahres 1997 „Mississippi Queen“.

Außerdem verleiht die Stadt Göttingen  am Sonnabend, 6. Juni, um 14 Uhr  zum 19. Mal den „Inno-Spatz“  für besonders innovative Leistungen im Spielebereich – nach Angaben der Verwaltung die wichtigste Auszeichnung für Spieleautoren und Institutionen rund um das Spiel. Sie ist mit 1000 Euro dotiert.  Der Preisträger dieses Jahres ist die Nürnberger Spielwarenmesse.

Für Besucher besteht am Sonntag, 7. Juni, von 10 bis 14 Uhr die Möglichkeit, Spieleneuheiten zu testen und einige auch schon zu kaufen. Interessenten des Treffens bietet sich ein Blick hinter die Kulissen der Spieleentwicklung. Rund 300 Spieleunikate werden vorgestellt, um dann irgendwann in ein oder zwei Jahren auf der Spielwarenmesse in Nürnberg präsentiert zu werden. afu

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