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400 Gäste beim Groner Kirmesfrühstück

Schunkeln im Festzelt 400 Gäste beim Groner Kirmesfrühstück

Auch das gibt es bei der Groner Kirmes: „Die Jury konnte sich einfach nicht entscheiden“, sagte Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr (SPD) am Montagmorgen, 22. September, beim traditionellen Kirmesfrühstück vor rund 400 Gästen, als es um die Prämierung der Festumzugsteilnehmer ging.

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Partystimmung zur Musik von Rainer Hartung und der Band Thanas: fröhliche Gäste beim Groner Kirmesfrühstück.

Quelle: Theodoro da Silva

Grone. Logische Folge: Die Kindertagesstätte des Petri-Hauses und die vietnamesische Gruppe, die sogar einen farbenprächtigen Drachen in ihren Reihen gehabt hatte, bekamen in der Kategorie Fußgruppe beide den ersten Platz zugesprochen.  In der Kategorie Festwagen belegte die Feuerwehr Grone Rang eins vor dem Kleingartenverein Lindenkamp und den Fußballerinnen des FC Grone („Wir passen in keine Schablone“).

Applaus brandete auf im fast ausverkauften Festzelt, und auch sonst ging es hoch her. Es gab eine deftige Wurstplatte, das Bier floss in Strömen und einige Besucher tanzten gar über das Parkett. Spätestens als Schlagzeuger und Sänger Rainer Hartung von der Tanzband Thanas mit „Wir wollen so gern einen heben“ die Stimmung angeheizt hatte, gab es kein Halten mehr.

Da waren die Abordnungen des Kindergartens und der Krippe des Petri-Hauses schon wieder gegangen. Als die Erwachsenen mit ihnen „So gehen die Gauchos“ gesungen und dazu getanzt hatten, hatte den Kleinen das Erstaunen förmlich im Gesicht gestanden.

Nicht erstaunt, aber doch froh war Ortsbürgermeisterin Sterr angesichts der Tatsache, dass beim Kleinkaliber-Preisschießen zwei Frauen unter den ersten drei gelandet waren. Denn bis vor fünf Jahren hatten die Frauen nur mit dem Luftgewehr schießen dürfen, wie die Politikerin hervorhob.        

Von Hauke Rudolph

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Wegen starken Regens haben die Elkershäuser ihren Kirmesumzug erst um eine halbe Stunde, dann um eine weitere Stunde verschoben. Als es am Sonntag, 21. September, schließlich um 16 Uhr – bei Nieselregen – losging, gab es kaum noch Zuschauer am Straßenrand. „Aber das kann uns nicht erschüttern“, kommentiert Christian Günther, der Vorsitzende der Feuerwehrkameradschaft die Entscheidung.

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