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600 Gäste und Profis bei Galaball in Göttinger Stadthalle

Vor, zurück, Wechselschritt 600 Gäste und Profis bei Galaball in Göttinger Stadthalle

„Auf unserem Galaball“, sagt Markus Zimmermann, Inhaber der Tanzschule Krebs bei seiner Begrüßung in der Stadthalle, „wird wahnsinnig viel getanzt.“

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Im Walzerschritt: Die ersten Gäste tanzen zu Bigband-Musik auf dem Parkett in der Stadthalle.

Quelle: Heller

Göttingen. Was sich selbstverständlich anhört, ist eine Göttinger Besonderheit: Bei den „Dancing Highlights“ treten zwar professionelle Formationen verschiedener Stile auf, die meiste Zeit belegen aber die Gäste das Parkett. Zimmermanns Aufforderung zum Tanz sind rund 600 Gäste nachgekommen.

„Zum Wiener Opernball geht man vor allem, weil es schick ist“, sagt die Assistentin der Geschäftsleitung Jasmin Steinmetz. „Unsere Gäste wollen aber vor allem selbst das Tanzbein schwingen.“ Dazu hatten sie zu der Musik der Michael-Holz-Bigband aus Aachen bis weit in die Nacht Gelegenheit. Das Parkett wurde, wie es sich gehört, mit einem Wiener Walzer eröffnet. „Wichtig ist, dass unser Ball nicht nur für Mitglieder der Tanzschule bestimmt ist. Jeder ist eingeladen“, so Steinmetz – und zwar unabhängig von seinen Tanzkünsten.

Das Konzept scheint aufzugehen: Während im großen Saal schon getanzt wurde, übten manche Gäste im Foyer sicherheitshalber noch mal ohne Partner. Die Profis brachten ganz unterschiedliche Stile aufs Parkett:  Die Teamshow der Tanzschule Krebs bestand aus einer Choreografie zur Musik des Filmklassikers „Blues Brothers“. Neben der Göttinger A-Formation trat auch die Jumpstyle-Formation „Hartjump“ auf, die in diesem Jahr deutscher Meister wurde. 

Von Jonas Rohde

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