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623. Göttinger Schützenfest eröffnet

623. Göttinger Schützenfest eröffnet

Das 623. Göttinger Volks- und Schützenfest ist eröffnet. Bei strahlendem Sonnenschein und vor mehr als 350 vor dem Alten Rathaus angetretenen Schützen und Spielleuten begrüßte Oberschaffer Harald Grahovac am Freitag kurz nach 17.45 Uhr Königshaus und Schafferamt.

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Der noch amtierende Göttinger Schützenkönig Fritz Schramm

Quelle: CR

Göttingen. Diesmal nicht dabei: der Schützenherr. Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler hatte einen lange geplanten Auslandstermin.

 
Er wurde vertreten von Schützendame Renate Bank, die das Fest formal eröffnete. Nach der Eröffnung marschierten die Schützen, begleitet von Böllerschüssen in der Godehardstrasse, zum Kommers ins Festzelt am Schützenplatz. Am Abend folgte eine Oldienight mit Altstar Graham Bonney.

 
In diesem Jahr war die Eröffnung um eine Stunde vorgezogen worden. Die Zahl der zur Eröffnung Angetretenen lag mit genau 351 unter der der Vorjahre. Allerdings schwitzten bei 38 Grad selbst die, die der Marschmusik im Schatten der Biergärten lauschten und die später an der Bushaltestelle wieder anzutreffen waren.

 

Mit Siebenmeilenstiefeln und Bonney nach Amarillo

 

„Needles and Pins“, dann die Beach Boys, Buddy Holly und Paul Anka – das ging gleich gut los am Oldieabend im Schützenzelt. Claus Faber und Band konnten typischer nicht beginnen für eine Oldienight. Die Bürger-Schützen mussten sich an diesem Freitagabend der Konkurrenz im Kaiser-Wilhelm-Park erwehren. Dann kam der Stargast des Abends: Graham Bonney („Ich fahre sonst so oft vorbei an Göttingen.“)

 
Mit „Drei, Drei, Drei auf dem Telefon“ kommt man zwar heute ohne Vorwahl nicht einmal mehr bis zur Bandansage, ein Hit ist es aber immer noch bei den älteren Semestern. Und natürlich durfte sein größter auch an diesem Abend nicht fehlen. Einige Fans waren nur für Bonney gekommen. Ein kostenloser Tanzabend mit Schützen und Dianen. Und der Senior-Sunnyboy fragte vorsorglich; „Seid ihr fit?“, ehe es mit ‚Siebenmeilenstiefeln“ nach „Amarillo“ auf die Tanzfläche ging.

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