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66 Fahrer missachten Schild in Königsallee in Göttingen

20 Euro Strafe 66 Fahrer missachten Schild in Königsallee in Göttingen

Mindestens 66 Verkehrssünder hat die Polizei bei mehreren Kontrollen innerhalb von 14 Tagen am neuen Kreisel in der Königsallee in Göttingen gestoppt und bestraft, noch bevor er überhaupt befahren werden durfte. Sie waren alle trotz Verbotsschildes durch eine Baustelle und durch den Kreisel gefahren.

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66 Fahrer haben das Schild in Königsallee in Göttingen missachtet.

Quelle: US

Göttingen. Erst an diesem Freitag sind die Arbeiten laut Stadtverwaltung abgeschlossen. Nach fünf Monaten wird die Königsallee und ihre Einfahrt in den Hagenweg ab 15 Uhr wieder für den Verkehr frei gegeben.

Seit Sommer wird am dritten und damit letzten Abschnitt der Königsallee gearbeitet. Viele Autofahrer und Fahrgäste in den Linienbussen aus der Göttinger Weststadt, und den nordwestlichen Dörfern mussten während der Bauarbeiten Umleitungen fahren. Für Busse war die Durchfahrt allerdings seit Anfang November schon wieder frei – ausnahmsweise. Sie mussten dann durch die Baufahrzeuge und Arbeiter fahren.

Das wollten offenbar viele Autofahrer nicht hinnehmen: Sie ignorierten die Verbotsschilder, die Baufirmen protestierten und die Stadtverwaltung bat die Polizei um Hilfe. Denn sie ist für den fließenden Verkehr zuständig, bestätigte Polizeisprecher Joachim Lüther.

Seine Kollegen reagierten: Siebenmal hätten sich Beamte in der Zeit vom 3. bis zu 17. November unterschiedlich lange am Kreisel postiert. Dabei seien 66 Fahrer gestoppt und verwarnt worden. Sie mussten mindestens 20 Euro Strafe zahlen, weil sie das Schild „Durchfahrt verboten“ missachtet hatten.

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